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Generalversammlung

10.02.2018

Vereinsjubiläum und bayerische Meisterschaft als Höhepunkt

Kissinger Radsportler blicken auf ein reges Jahr zurück. Das Ziel 1. Bundesliga bleibt jedoch unerreicht

Von sportlichen Großereignissen wie den bayerischen Meisterschaften bis zur 95-Jahr-Feier reichen die Veranstaltungen, die der Radsportverein Kissing im vergangenen Jahr auf die Beine gestellt hat. Darüber berichtete der Vorsitzende Willi Weiß bei der jüngsten Generalversammlung.

Der Radsportverein sammelte demnach auch zwei mal Altpapier ein, unternahm eine Winterwanderung und lud zum Preis-66, zum Vereinsausflug und zum Gründungsjubiläum mit Festabend beim Grundler ein. Außerdem gab es ein Weinfest und die Weihnachtsfeier. Die Radsportler beteiligten sich auch an den Festen der Ortsvereine und der Pfarrei. Zwei Sportgroßereignisse, der Paartal-Cup im Kunstradfahren und die bayerischen Meisterschaften im Radball wurden erfolgreich veranstaltet.

Willi Weiß dankten allen Betreuern, Eltern, Trainern, Helfern, Gönnern und Mitgliedern für die Mitarbeit und die Unterstützung. Der Bericht von Schriftführer Peter Schaller informierte detailliert über das Vereinsgeschehen. Wieder konnten die Fachwarte Ingrid Ortlieb (Kunstrad) sowie Alfred Keller (Radball) über viele gute Ergebnisse der Sportler berichten.

Im Kunstradfahren sind 13 Sportlerinnen aktiv. Neben vielen anderen guten Platzierungen wurden bei der schwäbischen Meisterschaft je dreimal Platz 1, 2 und 3 erreicht. Bei den bayerischen Meisterschaften wurde Nina Langner im 1-er bayerische Vizemeisterin, Viola Gastl und Greta Koch erreichten Platz 5. Im Endstand des Bayern-Cups belegte Nina Langner im 1-er den Platz 2, Idoia Wille und Greta Koch im 2-er den Platz 3.

Elf Mannschaften gehen im Radball auf Punktejagd. Bei der schwäbischen Meisterschaft wurden die Plätze 1 zweimal, 2 einmal und Platz 4 einmal belegt. Zwei Elite-Teams sind von der Landesliga in die Bayernliga aufgestiegen, in der der RSV jetzt mit vier Mannschaften spielt. Die Mannschaft Martin Egarter/Thomas Kieferle belegte in der 2. Bundesliga zum Abschluss Platz 2, schaffte jedoch den Aufstieg in die 1. Bundesliga nicht und ist somit in der neuen Spielzeit weiter in der 2. Bundesliga vertreten.

Der von Alfred Keller vorgestellte Wirtschaftsplan für 2018 wurde von den Mitgliedern ohne Gegenstimme genehmigt. Am 31. Dezember 2017 zählte der Verein 227 Mitglieder, und somit zwei Mitglieder mehr als zu Jahresbeginn.

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