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Geschichte der Bundesgartenschau: Wie oft findet die Ausstellung statt?

Gartenschauen haben eine lange Geschichte und wirken nachhaltig
Die Bundesgartenschau findet alle zwei Jahre an verschiedenen Austragungsorten statt. Infos zum Projekt gibt es hier.
Foto: Bodo Schackow, dpa

Die Bundesgartenschau findet alle zwei Jahre an verschiedenen Orten in ganz Deutschland statt. Die erfolgreichste Ausstellung aller Zeiten fand 1983 in München statt.

Gartenliebhaber sind Genießer und wissen als echte Ästheten die Schönheit der Natur zu schätzen. Während Kunstkenner beim Anblick der Werke eines Modigliani, eines Klimt oder eines Picasso in Verzückung geraten, schwärmen Blumenfreunde für Stars mit wohlklingenden Namen wie „Duchesse de Montebello“, „Ghislaine de Féligonde“ oder „Guirlande d`Amour“. Und während Erstere Louvre, MoMA & Co. als ihr persönliches Mekka bezeichnen, pilgern Fans außergewöhnlicher Grünanlagen gerne sehnsüchtig zu den regelmäßig stattfindenden Gartenschauen in der Republik.

Die Geschichte dieser Ausstellungen als Event im großen Rahmen reicht bis ins Jahr 1865 zurück. Hier erwies sich die im Bereich Erwerbsgartenbau und Saatzucht bis heute arbeitsame Stadt Erfurt als wegweisend und machte zugleich ihrem Ruf als „Blumenstadt“ durch verschiedene überregionale oder gar internationale Gartenausstellungen alle Ehre. Selbst Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, seinerzeit Ehefrau Kaiser Wilhelms I. und Königin von Preußen, ließ sich einen Besuch nicht nehmen und zeigte sich dem Vernehmen nach entzückt von der wunderbaren Blütenpracht.

Bundesgartenschau: Geschichte und Vorteile des Projekts

Die heutige Bundesgartenschau findet alle zwei Jahre an wechselnden Austragungsorten statt. Mit einer Besucherzahl von über 11 Millionen gilt die Ausstellung in München 1983 als die bislang erfolgreichste. Von solchem Zulauf kann die kleine Schwester der traditionsreichen Gartenveranstaltung bislang nur träumen: Seit 1970 gibt es einen Ableger des Megaevents auch auf regionaler Ebene in kleinerem Maßstab, der sich aber dennoch großer Beliebtheit erfreut und ebenfalls mit großem Erlebnisprogramm daherkommt.

In den meisten Bundesländern finden in unterschiedlichen Abständen Landesgartenschauen statt. Bayern und Baden-Württemberg etwa laden jährlich zum Staunen und Feiern in eine andere Stadt ein, zuletzt nach Pfaffenhofen an der Ilm beziehungsweise nach Bad Herrenalb im Nordschwarzwald.

Das Ziel der für die Kommunen meist sehr teuren und aufwendigen Projekte ist es, ein Bewusstsein für die Bedeutung der Natur zu schaffen, die Leidenschaft fürs Gärtnern auch einem jungen Publikum nahe zu bringen und nicht zuletzt eine grüne Seele im Herzen der Stadt zu schaffen. So werden die großangelegten Parkanlagen auch nach der Schau rege weitergenutzt, weshalb die Investition langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität und Attraktivität des Austragungsortes beiträgt.

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