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Stiftung Warentest
22.11.2017

Das kostet guter Sekt

Stiftung Warentest kürte einen Sekt der Marke Schaumberger zum Sieger ihrer Schaumwein-Verkostung.
Foto: Arne Dedert/dpa (Symbolbild)

Teuer muss nicht immer gut sein. Das zeigt ein Produktvergleich von Sekt-Verkostern der Stiftung Warentest. Discounter-Sekt erhält dabei eine gute Note. Alle Ergebnisse gibt's hier.

Sekt gehört zu vielen Partys und vor allem zu Silvester dazu und ist stets ein beliebtes Geschenk. Doch sind teure Schaumweine immer besser als günstige Produkte vom Discounter? Stiftung Warentest hat 21 häufig gekaufte Marken getestet - darunter Rotkäppchen, Geldermann, Freixenet und Hochpreisiges wie Krimsekt oder Menger Krug sowie Discounterprodukte. Die Preise variierten zwischen 2,79 Euro und 14 Euro pro 0,75-Liter-Flasche. Insgesamt bekamen fünf Schaumweine die Bestnote, vier enttäuschten. Die Noten im Produkttest reichten von sehr gut bis mangelhaft und die Ergebnisse zeigen: Guter Sekt muss nicht immer teuer sein.

Fünf geschulte Verkoster prüften die unterschiedlichen Produkte auf Geruch, Geschmack und Nachgeschmack. Als Sieger des Tests ging der "Jahrgang 2013 Brut" von Schaumberger hervor. Dieser punktete vor allem mit der Note 1,0 im sensorischen Urteil. Der Sekt ist jedoch mit 14 Euro einer der teuersten Schaumweine im Test.

Stiftung Warentest: Discounter-Sekt erhält Note 2,0

Der "Blanc de Blancs Chardonnay 2015" von Brut Dargent, der Platz 2 belegt, ist mit 6,75 Euro bereits deutlich günstiger. Das Urteil der Verkoster: 1,5. Die gleiche Note erhielten die Produkte "Riesling Extra Dry" von Engel (Bio) für elf Euro, der "Riesling Trocken" von Fürst Metternich für neun Euro und der "Pinot Brut" von Menger Krug für 14 Euro pro 0,75-Liter-Flasche.

Mit dem Urteil 2,0 schnitt auch der Discounter-Sekt "Trocken" von Aldi Süd Auerbach gut ab. Ähnlich gute Ergebnisse erzielten die Produkte "Halbtrocken" von Rotkäppchen und "Trocken" von Söhnlein Brillant. Beide sind mit knapp vier Euro vergleichsweise günstig. sm

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