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07.12.2013

Bushäuschen rund um die Uhr beleuchtet

Für die Landensberger kommt dies billiger als eine Zeitschaltuhr

Landensberg Schon in ihrer letzten Sitzung hatten sich die Landensberger Gemeinderäte mit der im Dunkeln liegenden Ortseinfahrt in Glöttweng beschäftigt. Jetzt soll Licht ins Dunkle kommen, das haben die Räte in ihrer Sitzung am Mittwochabend beschlossen.

Bushaltestelle: Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes informierte Bürgermeister Sven Tull die Räte, dass der Hintere Weg jetzt geschottert sei. Außerdem werde jetzt das Glöttwenger Bushäuschen beleuchtet, und zwar rund um die Uhr. Dies sei billiger, als eine Zeitschaltuhr einzubauen.

Schlaglöcher werden aufgefüllt

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Außerdem werde veranlasst, die Schlaglöcher von Wegen, die sich in einem schlechten Zustand befinden, aufzufüllen.

Carports: Zwei Ehepaare beantragten, auf ihrem Grundstück einen Carport, also eine Überdachung vor der Garage, erbauen zu dürfen. Beide Anträge wurden vom Gemeinderat einstimmig abgelehnt, da bei den Bauvorhaben die Bebauungsgrenzen aus den betreffenden Bebauungsplänen überschritten würden.

Bebauungsplan: Die Nachbargemeinde Altenmünster legte dem Gemeinderat Landensberg den Bebauungsplan „Baiershofen Nord-West“ vor. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, keine Einwendungen zu erheben, da die Belange der Gemeinde Landensberg nicht berührt werden.

Konzessionsabgabe: Die Verwaltungsgemeinschaft (VG) Haldenwang stellte fest, dass die Gemeinde Landensberg die Konzessionsabgabe der LEW nicht voll ausschöpft. Deshalb schlug die VG dem Gemeinderat den Beschluss vor, die Verwaltung zu beauftragen, eine Vertragsanpassung mit den LEW zu veranlassen. Der Kommunalbeauftragte der LEW, Herr Ulrich Endraß, erläuterte dem Gemeinderat Details zu diesem Beschlussvorschlag. Mit 5 zu 3 Stimmen wurde der Beschlussvorschlag vom Gemeinderat angenommen.

Hochwasserschutz: Den Räten wurde ein Schreiben des Landratsamtes vorgelegt, das an die Aufgaben der Gemeinde beim Hochwasserschutz erinnerte. Darin wurde auf die Unwetterkatastrophe vom Juni 2013 hingewiesen. Die Landensberger Räte beschlossen einstimmig, eine Liste mit Brennpunkten auf dem Gebiet der Gemeinde zu erstellen und anschließend darüber mit dem Wasserwirtschaftsamt in Verbindung zu treten.

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