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22.11.2018

Karambolagen: So schneidet der Landkreis ab

Die Versicherung Generali hat einen Atlas erstellt

Die Generali-Versicherung hat ihren Karambolage-Atlas 2018 vorgelegt (unsere Zeitung berichtete). Untersucht wurde beispielsweise, wie hoch die Schadenshäufigkeit im Bundesgebiet und den einzelnen Regionen ist, wie viel ein Kfz-Schaden im Durchschnitt kostet oder welche Fahrzeugmarken besonders häufig von Schäden betroffen sind. Dafür seien mehr als 700000 Schadenfälle der Generali in Deutschland aus den Jahren 2017 und 2015 ausgewertet worden. Der Landkreis Günzburg ist in die zweitbeste von fünf Kategorien eingestuft worden, was bedeutet, dass es elf bis 11,9 Schäden pro 100 Kraftfahrzeuge im Landkreis gab. Die beste Stufe liegt bei weniger als elf, die schlechteste bei 14 und mehr. Bei einer zusätzlichen Gruppe war die Datenbasis zu gering.

Bei den Haftpflicht-Schäden sind mit 6,7 Prozent am häufigsten Toyota-Fahrzeuge betroffen, am seltensten Renault und Skoda. Hier liegen beide bei 2,5 Prozent.

Bei den Kaskoschäden schneidet Fiat mit 4,7 Prozent am besten ab, BMW mit 17 Prozent am schlechtesten, wobei Skoda und Audi dicht folgen. Die häufigsten Haftpflicht-Schäden hat die Versicherung bei Frauen registriert, ebenso bei Kasko-Schäden. Am häufigsten wurden der Generali Glasschäden (31,3 Prozent) und Sachschäden (30,1 Prozent) gemeldet, am seltensten waren es Personen-Haftpflichtschäden (4,5 Prozent). (zg, cki)

Wie schneiden die umliegenden Landkreise im neuen Karambolage-Atlas der Generali-Versicherung ab? Das steht im Internet unter der Adresse

generali.de/karambolage-atlas/

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