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Prozess in Günzburg
21.03.2019

47-Jähriger verschickt Kinderpornos per Whatsapp

Kinderpornografisches Material fand die Polizei auf dem Handy eines 47-Jährigen aus dem Landkreis Günzburg.
Foto: Uwe Zucchi/dpa (Archiv)

Vor dem Amtsgericht Günzburg macht der Mann Eheprobleme für sein kriminelles Verhalten verantwortlich. Hat er Eltern um Fotos ihrer Kinder gebeten?

Der massige Mann auf der Anklagebank zeigt nur wenig Gefühlsregung. Erst auf intensives Zureden von Richterin Daniela König räumt der 47-Jährige die Vergehen ein, die ihm Oberstaatsanwalt Markus Schroth vorwirft. Auf dem Smartphone des Angeklagten wurden kinderpornografische Fotos und Videos entdeckt, die er auch verschickt hatte. Die Ermittlungen waren in Gang gekommen, nachdem auf dem Handy eines anderweitig verfolgten Mannes die Verbindungsdaten im Messengerdienst Whatsapp ausgewertet worden waren. Diesem Empfänger hatte der Angeklagte mehrfach eindeutiges kinderpornografisches Material verschickt. Auf dem einer Hausdurchsuchung im vergangenen Jahr sicher gestellten Smartphone des 47-Jährigen wurden mehrere solcher Dateien entdeckt, außerdem war auf dem Sperrbildschirm ein nacktes minderjähriges Mädchen abgespeichert.

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