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Selbstversuch
31.10.2019

Was mich jetzt doch am Golfspielen reizt

Das Stück Wiese, das weiter flog als der Ball: Sportredakteur Jan Kubica hat trotz Tee-Unterstützung mächtig daneben gehauen. Das Grün fügte er nach seinem Fehlschlag wieder in die Botanik ein.
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Das Stück Wiese, das weiter flog als der Ball: Sportredakteur Jan Kubica hat trotz Tee-Unterstützung mächtig daneben gehauen. Das Grün fügte er nach seinem Fehlschlag wieder in die Botanik ein.
Foto: Bernhard Weizenegger

Unser Sportredakteur war ja einigermaßen skeptisch. Dennoch hat er sich für einen Schnupperkurs auf die Anlage des GC Schloss Klingenburg gewagt und dort Erstaunliches erfahren.

Golf? Nie im Leben. Nicht meine Welt. Das ist ausschließlich etwas für gestresste Privilegierte, die in merkwürdiger Kleidung mittels sündhaft teurer Utensilien Bonsai-Bälle durch die Botanik ballern und so eine Art postpubertäres Wer hat den Längeren spielen. Und ausgerechnet ich stehe jetzt inmitten dieser Botanik, blicke in gut gelaunte Gesichter und fühle mich fast gegen meinen Willen (das ist eines dieser verflixten Probleme mit Vorurteilen: man will sie gar nicht ernsthaft loswerden) so richtig willkommen. Tom Ruess hat mich erwartet, Spieler der Oberligamannschaft im GC Schloss Klingenburg. Bei ihm ist Paavo J. Schaefer, einer von zwei professionellen Golflehrern auf der Anlage. Die beiden werden mich auf meinen ersten Schritten begleiten.

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