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Gemeinderat

11.05.2019

Überall Abfall: Was kann Gemeinde dagegen tun?

Kötzer benennen neuralgische Punkte in den Ortsteilen

In vielen Kommunen gibt es sie schon: Tütenspender an beliebten Spazierwegen, damit Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners bequem aufsammeln und dann im Abfall entsorgen können. Thomas Wöhrle regte in der jüngsten Gemeinderatssitzung an, auch in Kötz solche Hundetoiletten zu installieren.

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Unterstützung bekam er von seinem Ratskollegen Werner Wöhrle: Die Situation an manchen Wegen in Ebersbach sei „katastrophal“. Die Verwaltung werde „Erfahrungswerte einholen“, zudem müsse man überlegen, an welchen Stellen Hundetoiletten sinnvoll sein könnten, sagte Bürgermeister Ernst Walter zu dem Vorschlag, worauf Gemeinderat Michael Mairle darauf hinwies, dass der Bauhof schon eine Liste mit geeigneten Standorten habe.

Thomas Wöhrle berichtete außerdem von Müll, der am Radweg zwischen Größkötz und Kleinkötz im Gras liege und bat darum, am Radweg einen Abfallbehälter aufzustellen. Dessen Nutzen zweifelte Walter an, ein Abfalleimer „wird oft nicht genutzt“, sagte er, was der 3. Bürgermeister Valentin Christel bestätigte: „Das beste Beispiel ist der Dorfplatz.“ Nicht weit vom oben erwähnten Radweg entfernt ist die Kleinkötzer Raiffeisenstraße, wo laut Gemeinderat Markus Zacher gegenüber vom Stellplatz der Post-Lastwagen viel Müll im Straßengraben liege. (ilor)

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