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  3. Bibertal-Anhofen: Kuhstall neben möglicher ICE-Strecke: Landwirte bangen um ihre Existenz

Bibertal-Anhofen
05.05.2022

Kuhstall neben möglicher ICE-Strecke: Landwirte bangen um ihre Existenz

Maike Zähnle und Philipp Stolle im 2020 gebauten modernen Kuhstall in Anhofen, wo sie rund 120 Milchkühe halten. Die beiden sind Landwirte mit Leidenschaft.
Foto: Sophia Huber

Plus Sich mit Ende 20 eine Landwirtschaft aufzubauen, erfordert viel Mut. Für Philipp Stolle aus Anhofen könnte dieser Mut Ruin bedeuten – wenn der ICE Ulm-Augsburg kommt.

Das kleine Kälbchen hat noch ein ganz nasses Fell. "Die Geburt wird in der letzten Stunde passiert sein", vermutet Landwirt Philipp Stolle, als er in den Stall kommt. Für ihn sind Kälbchen-Geburten Alltag, die Milchviehhaltung ist für den bald 32-Jährigen aus Anhofen (Gemeinde Bibertal) Beruf und Berufung.

Es ist ein sonniger Spätnachmittag im Landkreis Günzburg, im Stall bekommen die 120 Milchkühe ihr Futter, sie muhen laut, schon bevor Stolle und seine Freundin Maike Zähnle das Stalltor öffnen. Drei Hunde wuseln zwischen den Beinen der beiden umher. Der Hof des jungen Landwirts ist weitläufig, er liegt zwischen Schneckenhofen und Anhofen inmitten der grünen Landschaft des Bibertals.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

06.05.2022

Was mir nicht einleuchten mag ist die Aussage, dass ein ICE, der neben der Landwirtschaft vorbeifährt, die Milchviehhaltung unmöglich macht. Mit der Bitte um Aufklärung...

04.05.2022

Auch wenn das jetzt niemand hören will, aber bei so einem Projekt kann man nicht auf alle und alles Rücksicht nehmen. Selbst wenn die gesamte Strecke als Tunnel realisiert würde, wären immer noch welche dagegen.

14 Minuten klingt für manchen nicht viel, ist aber viel Zeit, sowohl für jeden einzelnen Zug, aber auch in der Gesamtbetrachtung in Bezug auf Klimaschutz, Mobilitätsveränderung.

Wichtig ist, dass man die Leute ins Boot holt, die Situation mit Ihnen bespricht und für individuellen Ausgleich sorgt.

05.05.2022

Da sind wir einer Meinung.
Was mich bei diesen ganzen kontra-Berichten immer etwas stört, ist die Tatsache, dass es bereits Menschen gibt, die an Bahnstrecken seit Jahrzehnten leben, viele auch mit Bauernhöfen. Diese Menschen leben auch. Warum dann immer gleich von "dann kann man hier nicht mehr leben" bzw. "dann kann man keine Kuhe mehr halten" redet. Veränderungen sind immer unschön, aber deswegen immer gleich alles absolut negativ sehen? Ich wohne übrigens an der Bestandesstrecke, man kann wirklich neben der Bahn normal leben.