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Interview
29.10.2019

„Befürchte, dass mir das Herz blutet“

Meike Pfister beim Rehatraining in Berchtesgaden. Dort wird sie von Konditionstrainer Marcus Hirschbiel betreut. Auf dem Gipfel dagegen ist die 23-Jährige aus Deisenhausen zurzeit nur zu Fuß. Ihre Karriere im alpinen Skisport muss sie wegen einer Schulterverletzung für diesen Winter unterbrechen.
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Meike Pfister beim Rehatraining in Berchtesgaden. Dort wird sie von Konditionstrainer Marcus Hirschbiel betreut. Auf dem Gipfel dagegen ist die 23-Jährige aus Deisenhausen zurzeit nur zu Fuß. Ihre Karriere im alpinen Skisport muss sie wegen einer Schulterverletzung für diesen Winter unterbrechen.
Foto: Sammlung Pfister

Warum Skiläuferin Meike Pfister aus Deisenhausen in der nun beginnenden Saison keine Weltcup-Rennen bestreiten kann und wie sie mit der Zuschauer-Rolle fertig wird

Es ist etwas über acht Monate her, dass die Skiläuferin Meike Pfister aus Deisenhausen beim ersten Training für die Weltcup-Abfahrt im schweizerischen Crans Montana stürzte und im Fangzaun landete. Damit war für sie die Saison drei Wochen vor dem Finale beendet. Die Sportsoldatin und Stabsunteroffizierin, die auf die schnellen Disziplinen Abfahrt und Super G spezialisiert ist, wird nun auch nicht am Start sein, wenn Anfang Dezember im kanadischen Lake Louise die erste Abfahrt der neuen Saison ansteht. Im Interview mit unserer Zeitung verrät die für den Skiclub Krumbach startende 23-Jährige, warum für sie die Saison beendet ist, bevor sie begonnen hat.

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