Tennis

21.07.2018

Saisonziel erreicht

Die Günzburger Meistermannschaft: (von links) Rudi Rembold, Andreas Zeitler, Jürgen Reiser, Andreas Schmid, Werner Feig, Joachim Müller, Matthias Voigtmann, Peter Dirlmeier und Stefan Ruess.
Bild: Dirlmeier

Günzburger Herren 50 steigen in Schwabens höchste Liga auf

Auch im letzten Punktspiel in der Bezirksklasse 1 der abgelaufenen Tennissaison hat die erste Herren-50-Mannschaft des TC Günzburg ihren Gegner dominiert. Im Auswärtsspiel beim TC Altenstadt war die Partie mit einem Zwischenstand von 5:1 für den TC Günzburg bereits nach den Einzeln entschieden. Darius Janczycki, Stefan Ruess, Andreas Schmid, Andreas Zeitler und Rudolf Rembold gewannen jeweils deutlich in zwei Sätzen, sodass sich mit zwei gewonnenen Doppeln durch Janczycki/Ruess und Zeitler/Rembold bei nur einem verletzungsbedingt abgegebenen Einzel und Doppel ein Endstand von 7:2 für die TCG-Herren ergab. Damit war der Aufstieg der Herren 50-1 als Erster der Abschlusstabelle ohne Verlustpunkte in die höchste schwäbische Liga perfekt.

Bereits zu Saisonbeginn hatten die Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksliga als Ziel ausgegeben. Das wurde jetzt auf beeindruckende Art und Weise erreicht: In den sieben absolvierten und gewonnenen Punktspielen wurden nur sieben der 42 gespielten Einzel verloren, fünf davon mussten verletzungsbedingt dem Gegner überlassen werden.

Dass das Saisonziel, trotz Verletzungsmisere und dünner Personaldecke, erreicht werden konnte, liegt vor allem am Zusammenhalt der Mannschaften der unterschiedlichen Altersklassen. So halfen, wann immer es der Spielplan erlaubte, Bernd Bittner und Dariusz Janczycki (jeweils 3:0-Bilanz) von den Herren 40 aus. In fünf von sieben Punktspielen waren außerdem mit einer starken 4:1-Bilanz Andreas Schmid und Rudolf Rembold von den Herren 70 dabei.

Hervorzuheben sind außerdem die Leistungen von Andreas Zeitler und Mannschaftsführer Stefan Ruess, welcher die Aufstellung koordinierte. Beide waren mit einer makellosen 7:0-Bilanz Stützen der Mannschaft. Die Nummer eins Peter Dirlmeier beeindruckte daneben bis zu seiner Verletzung mit einer 3:0-Bilanz, Werner Feig (2:0), Joachim Müller (1:1) und Bane Bradonic (0:1) leisteten bei ihren Einsätzen ebenfalls einen wichtigen Beitrag für den Erfolg. (zg)

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