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Kellmünz

24.06.2017

Letztes Teilstück des Rechbergrings wird saniert

Am Rechbergring sollen die Bauarbeiter anrücken.
Bild: Armin Schmid

Gemeinderat beschließt den Ausbau zwischen Markt- und Kirchstraße.

Nachdem der Rechbergring in Kellmünz mittlerweile zum Großteil ausgebaut ist, wird nun auch das letzte Teilstück instandgesetzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der süd-östliche Teil – zwischen der Einmündung Marktstraße bis zur Einmündung Kirchstraße – für rund 151000 Euro ausgebaut werden. Wie in der jüngsten Gemeinderatssitzung besprochen wurde, kann der Markt dabei mit einer Anhebung der gedeckelten Fördersumme aus der Dorferneuerung rechnen. Das Amt für Ländliche Entwicklung will das Bauvorhaben mit einem Fördersatz in Höhe von 50 Prozent bezuschussen. Dies entspricht rund 90000 Euro.

Ob weitere Sanierungsmaßnahmen im Bereich der unter der Straße liegenden Wasser- und Abwasserversorgung erforderlich sind, wird noch durch ein Planungsbüro ermittelt. Die Ausschreibung soll nach Angaben von Bürgermeister Michael Obst noch im Jahr 2017 erfolgen. Baubeginn soll Anfang des nächsten Jahres sein.

Bedingung für die Anhebung der Zuschussdeckelung ist laut Bürgermeister, dass der Straßenausbau noch im Jahr 2018 fertiggestellt wird. Der Markt Kellmünz wird analog zum Gesamtausbau des Rechbergrings auch für das noch verbleibende Teilstück die Bauherrenschaft übernehmen.

Wie Marktrat Gerhard Steur sagte, sei der Straßenbereich zwischen Markt- und Kirchstraße in einem sehr schlechten Zustand. Rat Manfred Funke sprach sich dafür aus, den Zuschuss zu nutzen und das Vorhaben in Angriff zu nehmen. Zweiter Bürgermeister Helmut Rieder fügte an, dass die Straße in ein paar Jahren ohnehin saniert werden müsse. Dann gebe es aber keine Förderung mehr.

Das Kallmünzer Rategremium befürwortete schließlich den Ausbau des süd-östlichen Rechbergrings von der Einmündung Marktstraße bis zum Beginn der Kirchstraße einstimmig. Die Planungsleistungen werden vom Amt für Ländliche Entwicklung vergeben.

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