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Memmingen
24.04.2018

Sie marschieren gegen Rassismus und für Weltoffenheit

Demonstration in Memmingen; Remebering means fighting, Memmingen sieht rot
Foto: Uwe Hirt

Rund 220 Antifaschisten und Kapitalismuskritiker ziehen durch Memmingen. Dabei gab es einen Zwischenfall am Bahnhof.

Um 14.10 Uhr setzte sich am Samstagnachmittag der antifaschistische und kapitalismuskritische Demonstrationszug auf dem Bahnhofsvorplatz in Memmingen in Marsch. Doch er kommt nur wenige Meter voran, bis zur Ampel in der Bahnhofstraße. Dort bleiben die rund 220 Demonstranten abrupt stehen und bewegen sich in der prallen Sonne keinen Meter weiter. Denn im kühlen Verbindungsgang, der zu den Gleisen 2 bis 5 führt, wird noch ein halbes Dutzend Demonstranten von Polizisten daran gehindert, an der Veranstaltung „Remembering means fighting“ (Sich zu erinnern bedeutet zu kämpfen) teilzunehmen. Das spricht sich rasend schnell herum – und führt erst einmal zum Stillstand.

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