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Senden
24.05.2016

Wildernde Hunde töteten ihre Beute im Blutrausch

„Durchgedreht“ haben diese beiden Hunde nach Ansicht von Jagdaufseher Maier, als sie im Auwald bei Senden Jagd auf eine trächtige Rehgeiß machten. Das Foto hat eine automatische Wildkamera gemacht.
Foto: Polizei

Bilder belegen für den Jagdpächter, dass die Tiere „durchgedreht“ haben.

Auch eine Woche nach dem blutigen Tierdrama im Illerwald bei Senden hat die Polizei noch keine heiße Spur zu den beiden Hunden, die eine hochträchtige Rehgeiß gerissen haben. Es seien zwar etliche Zeugenhinweise eingegangen, dennoch konnte der Halter der Tiere noch nicht ermittelt werden. Korrigiert haben die Polizei und der zuständige Jagdaufseher Dieter Maier ihre erste Vermutung, bei den wildernden Hunden habe es sich um Weimaraner gehandelt. Beim genaueren Hinsehen auf die von einer automatischen Wildkamera geschossenen Fotos ist Maier zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich bei den beiden wildernden Hunden um solche von der Rasse Rhodesian Ridgeback oder Magyar Vizsla handelt, die sich ebenfalls durch einen ausgeprägten Jagdtrieb auszeichnen und Weimaranern zumindest von ihrer Größe her nicht unähnlich sind. Inzwischen ist sich der Jagdpächter auch sicher, dass er die Tiere in der Vergangenheit zusammen mit ihrer Besitzerin schon mehrfach beim Spazierengehen am Illerufer gesehen hat. Er habe die Frau mehrfach aufgefordert, die Hunde nicht frei laufen und im Wald stöbern zu lassen. Erfolg hatte er damit aber wohl nicht.

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