1. Startseite
  2. Lokales (Illertissen)
  3. Wann ist die Babenhauser Rechbergstraße wieder frei?

Babenhausen

22.11.2019

Wann ist die Babenhauser Rechbergstraße wieder frei?

Die Rechbergstraße in Babenhausen ist seit April Baustelle. Das Bild entstand im August.
Bild: Sabrina Schatz

Der Babenhauser Marktrat hat sich zu zwei Straßenbauprojekten informiert.

Es sind zwei Straßen, deren Zustände seit längerer Zeit beklagt worden waren – und an denen sich zuletzt etwas getan hat: die Judengasse und die Rechbergstraße in Babenhausen. In der Sitzung des Marktrats wurde über die Fortschritte und die weiteren Pläne berichtet.

Weiterlesen mit dem Plus+ Paket

Dieser Inhalt ist älter als 30 Tage und steht daher nur Abonnenten mit einem Plus+ Abo zur Verfügung.
Jetzt ab 0,99 € testen

Judengasse: Der Kanal- und Wasserleitungsbau im Bereich der Judengasse ist abgeschlossen. Bis zu ihrem Ausbau soll die Straße nun mit einer provisorischen, fünf Zentimeter starken „Trag-Deck-Schicht“ versehen sein. Diese soll dem beauftragten Unternehmen zufolge innerhalb der kommenden zwei Wochen aufgetragen werden.

Der endgültige Straßenausbau soll erst erfolgen, wenn die Wohnanlage auf dem Gelände des ehemaligen Hotels Sailer fertiggestellt ist, was 2021 der Fall sein soll. Wie berichtet, fand unlängst der Spatenstich statt. 17 Eigentumswohnungen sollen entstehen.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.
Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Rätin Martina Gleich (Junge Wähler Union) sagte, es sei schade, dass die künftige Stellplatzsituation im jetzigen Schritt nicht berücksichtigt worden sei. Grundsätzlich sei es positiv, in der Judengasse ein Stück weiter gekommen zu sein.

Mehr dazu lesen Sie hier: Wie soll die Babenhauser Judengasse in Zukunft aussehen?

Rechbergstraße: Ein Teil der Rechbergstraße in Babenhausen ist in den vergangenen Monaten umfangreich saniert worden, ebenso eine Brücke über den Mühlbach. Auf die Frage, wann die Straße wieder für den Verkehr freigegeben wird, antwortete Bürgermeister Otto Göppel (CSU): „Wir können sie erst aufmachen, wenn das Brückengeländer da ist“.

Fraktionskollege Werner Sutter war Göppels Aussage – „So schnell wie möglich“ – zu unkonkret; er erkundigte sich nach dem genauen Liefertermin. In der Sitzung war daraufhin von einem Zeitraum zwischen zwei und sechs Wochen die Rede.

Generell befand Sutter: „Die Straße ist gelungen, eine tolle Maßnahme.“ Der Bürgermeister lobte in diesem Zusammenhang die Kooperation zwischen Anliegern, darunter auch zwei Gewerbebetriebe, und den Straßenbaufirmen. Bis auf Ausnahmen seien die Händler für Autofahrer erreichbar gewesen. Wie berichtet, wird noch ein zweiter Bauabschnitt folgen, auch an Teilen des Wiesmühlwegs. (stz)

Mehr dazu lesen Sie hier: Rechbergstraße: Wirkt sich die Dauerbaustelle aufs Geschäft aus?

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren