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Jahreskonzert

07.05.2013

Von der Polka bis zur Filmmusik

Für die bestandene Bläserprüfung D1 und D2 wurden die Jungmusiker der Jugendkapelle Günztal geehrt (von links) Tatjana Heiß, Nadin Steck, Daniel Schlosser, Christina Hofhansl, Sofia Hank, Manuel Glaser, Maximilian Jakobs, Katja Schnitzler und Katharina Knoll. Nicht auf dem Bild ist Christine Burkhart.
Foto: ageiss

Musik- und Jugendkapelle in Wiesenbach mit neuen Dirigenten

Wiesenbach Eine Musikkapelle in Bestform präsentierte sich zum Jahreskonzert ihren Zuhörern in Wiesenbach. Thomas Huttner, seit Kurzem Dirigent der Musikkapelle, hatte mit fleißiger Probearbeit ihr musikalisches Potenzial eindrucksvoll zur Geltung gebracht. In dem Programm war für Liebhaber verschiedener Musikrichtungen etwas dabei. Es spannte sich von Filmmusik und Volksmusik über Polka bis zu bekannten Märschen.

Doch zeigte der Musikernachwuchs sein Können. Christina Hampp, ebenfalls erst seit Kurzem Dirigentin und Ausbilderin der Schüler- und Jugendkapelle Günztal, hatte zum ersten Auftritt vor großem Publikum einige Stücke mit den Jüngsten der Schülerkapelle einstudiert: „Welcome to the World“ und „Kasachok“ aus der ukrainischen Volksmusik. Die Jugendkapelle überzeugte mit fünf Stücken. Von „The dark Knight“ „Cool Blues for Clarinet“ bis zur Filmmusik „Mamma Mia“ von Abba reichte das Spektrum der vorgetragenen Stücke.

Dann betraten die Aktiven des Musikverein Wiesenbach die Bühne. Mit dem Stück „North und South“ aus dem Film „Fackeln im Sturm“, einer Geschichte aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, wurden die zahlreich erschienenen Zuhörer eingestimmt. Es folgte „Lord Tullamore“, was in Kritiken als mitreißender inspirierender irischer Folk kontinentalen Gewands bezeichnet wird. „Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ ist eine lateinische Redewendung, die der Komponist Geert Sprick als Titel zu einem Konzertmarsch nahm. Die Eile in der heutigen Zeit hatte das Stück „Just in Time“ zum Inhalt. Auf die sächsische Herkunft des Komponisten Josef Bönisch bezieht sich die Komposition „Rapsodia Sajonia“. Weiter im Programm ging es mit „Böhmisches Herzklopfen“. Das Meisterwerk des Komponisten „Jubelklänge“ von Ernst Übel gehört zum festen Programm gehobener Marschmusik und war das letzte Stück im Programm. Beim populären „Radetzkymarsch“ als Zugabe konnte die Kapelle nochmals mit ihrem ganzen musikalischen Potenzial brillieren.

Für 15 Jahre aktive Musik wurden bei dem Konzert geehrt: Marina Pietsch, Wofgang Negele, Sara Altstetter, Markus Heininger und Andrea Aleiter. (ageiss)

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