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Corona-Zahlen auf Mallorca steigen - Reisewarnung möglich
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Badevergnügen mit Vorplanung

Badevergnügen mit Vorplanung
Kommentar Von Stephanie Millonig
02.06.2020

Ein spontaner Besuch im Landsberger Inselbad ist dieses Jahr nicht möglich. Wir alle müssen in Zeiten von Corona flexibel sein - ein Kommentar von Stephanie Millonig.

Die Landsberger werden sich umstellen müssen: Kein spontaner Besuch im Inselbad mittels kurzfristig gekaufter Tageskarte oder einem Saisonticket – nein, der Besuch muss länger vorgeplant und online fix gemacht werden. Das ist eine Unannehmlichkeit, deren Notwendigkeit einzusehen ist: In Zeiten von Corona müssen Besucherzahlen beschränkt werden. Die Online-Lösung verhindert, dass viele potenzielle Badegäste vor der Kasse stehen und abgewiesen werden müssen, wenn das Limit erreicht ist. Wer ins Inselbad will, der muss sich vorher ein Ticket besorgen und erfährt schon daheim, ob es klappt oder nicht.

Und wer ein Ticket bekommt, der weiß, dass ihn ein recht entspannter Badetag erwartet: Bei maximal 500 Gästen findet sich ausreichend Platz auf der Liegewiese. Und dank abgeleinter Bahnen könnte sich auch das sportliche Schwimmen angenehmer gestalten als in normalen Zeiten. Nur wer auf die Rutsche oder vom Turm springen will, der muss sich vermutlich anstellen.

Zu hoffen ist, dass auch noch die anderen Bäder im Landkreis öffnen, um gerade für Familien neben dem Inselbad noch weitere sichere und überschaubare Badeplätze zu bieten. In dieser Saison, in der wahrscheinlich einige den Sommerurlaub streichen, ist so ein Badevergnügen besonders wichtig.

Lesen Sie dazu auch:Das Inselbad putzt sich für den Start heraus

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