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31.07.2010

"Das tollste Training überhaupt"

Basketball stand im Mittelpunkt des 2. DJK-Jugendcamps. Foto: DJK
Bild: DJK

Landsberg "Das war das tollste Training, das ich je hatte!" So begeistert äußerte sich einer der Jugendlichen über das Training bei Roman Gese, dem neuen DJK-Headcoach. Roman Gese war nur einer von vielen Helfern beim 2. DJK Jugendcamp, das an zwei Juliwochenenden im Sportzentrum und der Isidor-Hipper-Halle stattfand. Dazu erreichte uns folgender Text:

48 Mädels und Buben von der U10 bis zur U17 der DJK Landsberg waren diesmal mit dabei. Geboten wurde wieder ein vielfältiges Programm, bei dem nicht immer nur Basketball im Mittelpunkt stand. Im sportlichen Teil, der wieder vom 2. Vorsitzenden Matthias Fiebich organisiert wurde, standen auch Sitzhandball, Joggen im Wildpark und Schwimmen im Inselbad auf dem Programm. Aber im Mittelpunkt stand naturgemäß Basketball.

Neben Matthias Fiebich und Roman Gese waren viele weitere Trainer im Einsatz, um die Kinder und Jugendlichen stets in drei parallelen Gruppen intensiv im Dribbeln, Passen, Werfen und Verteidigen schulen zu können. Großen Beifall bei Teilnehmern wie Eltern fand dabei der Einsatz von Michi Teichner und Xaver Egger als Vertreter der 1. Herrenmannschaft am ersten Camp-Wochenende.

Neben dem sportlichen Part stellt ein solches Camp auch große Herausforderungen im Rahmenprogramm. 48 Kinder und Jugendlichen sowie stets vier bis sechs Trainer bekommen viel Hunger und Durst, wenn sie von morgens bis abends intensiv arbeiten. Unter der Leitung von Zeugwart Harald Buchner waren wieder fast zwei Dutzend Helfer aus der Elternschaft im Einsatz, um die Verpflegung sicher zu stellen. Da wurden zum Beispiel mehr als 250 Semmeln mit Wurst, Käse, Wienern und Fleischpflanzerln verputzt. Aber auch etliche Kilo Äpfel, Tomaten, Gurken, Paprika und Karotten wollten gewaschen und geschnitten sein, wenn die hungrige Meute wieder zur Pause kam.

"Das tollste Training überhaupt"

Am Nachmittag durfte natürlich auch der Kuchen nicht fehlen. Mit über 50 Kuchen wurden die Sportler - und beim Elternnachmittag am zweiten Sonntag auch die interessierten Eltern - versorgt.

"Am anstrengendsten ist der permanent hohe Geräuschpegel in der Halle, da die Kids niemals ruhig sind", sagte Matthias Fiebich, der an allen Tagen von Anfang bis Ende im Einsatz war, sichtlich geschafft am Ende des Camps. Andere Trainer stimmten ihm zu. Wirklich ruhig war es nur am Samstagabend, als es nach der Pizza noch einen gemeinsamen "Kinoabend" gab. Da gab es für die Trainer und Helfer mal die Gelegenheit zum Austausch untereinander.

Auch wenn die Mädels und Buben nach den zwei Wochenenden alle ausgelaugt sind, bleibt doch festzustellen, dass sie alle sehr von dieser intensiven Arbeit mit dem Ball profitieren. Kein Wunder also, dass für das nächste Jahr bereits die nächsten Camps geplant sind. (lt)

Ausblick Vom 29. April bis 1. Mai 2011 ist ein Ostercamp für die Jahrgänge 1991 bis 1996 geplant. Vom 1. Juli bis 3. Juli und 8. Juli bis 10. Juli 2011 plant die DJK ein Sommercamp mit Zeltlager für die Jahrgänge 1993 bis 2002.

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