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20.02.2008

Die dicken Balken zerbröseln in den Händen

Das Eichenholz zerbröselt in den Händen von Zimmermann Walter Vollmer. Die fast 30 Zentimeter dicken Balken, die seit Jahrhunderten den Dachstuhl der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt tragen, sind morsch. Feuchtigkeit hat ihnen so zugesetzt, dass die Sanierung höchste Zeit war. "Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis der erste Balken gebrochen wäre", sagt Dekan Thomas Rauch.

Der katholische Stadtpfarrer lernt das Gotteshaus im Herzen der Stadt derzeit von ganz neuen Seiten kennen. So oft es sein enger Zeitplan zulässt, besucht er die Großbaustelle, klettert über Gerüste oder bestaunt den riesigen Dachstuhl aus nächster Nähe. Er hat Respekt vor dem, was die Fachleute leisten. Derzeit sind der Zimmermann Walter Vollmer und drei Kollegen damit beschäftigt, jeden einzelnen Dachbalken zu prüfen und morsches Holz zu ersetzen. So soll es gelingen, die komplexe Holzkonstruktion aus dem 15. Jahrhundert so behutsam wie möglich zu festigen. Ganze Balken müssen die Zimmerleute selten ersetzen, meist setzen sie nur neue Stücke ein - die Verbindung zum alten Gebälk erfolgt über Metallplatten, die fest mit dem Holz verschraubt werden.

Die Zimmerleute arbeiten sich Schritt für Schritt voran. Anfang Februar haben sie begonnen, inzwischen haben sie 30 Meter des 120 Meter langen Dachstuhls geschafft. Morsch sind die Balken vor allem dort, wo sie auf dem Mauerwerk des Kirchenschiffs aufliegen. Schuld daran sind nicht in erster Linie die Baumeister aus dem 15. Jahrhundert, sondern eine Bausünde aus den 1960er Jahren. Damals wurden die Enden der Balken einfach einbetoniert - und seither sammelte sich genau an dieser Stelle das Wasser, das von außen eindrang. "Wir werden jetzt dafür sorgen, dass das nicht mehr passieren kann", sagt Christoph Maas. Der Architekt leitet das gesamte Mammutprojekt Kirchensanierung, das sich mindestens noch bis zum Jahr 2010 hinziehen wird. Der in Teilen marode Dachstuhl ist nur ein Bereich von vielen, die angepackt werden müssen. "Wir sind weiter im Zeitplan", sagt er. "Das ist wirklich eine gute Nachricht."

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