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25.01.2020

Ein Haus fürs Abfallzentrum

Landrat Thomas Eichinger (rechts) und Sachgebietsleiter Michael Schindler zerschneiden das Band: Das Abfallwirtschaftszentrum hat ein neues Betriebsgebäude.
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Landrat Thomas Eichinger (rechts) und Sachgebietsleiter Michael Schindler zerschneiden das Band: Das Abfallwirtschaftszentrum hat ein neues Betriebsgebäude.
Foto: Thorsten Jordan

Das Betriebsgebäude wurde eingeweiht

Das Abfallwirtschaftszentrum (AWZ) des Landkreises in Hofstetten hat ein neues Betriebsgebäude. Es ersetzt das Gebäude in Containerbauweise, das 1991 errichtet worden war. Da jetzt mit zwei Waagen gearbeitet wird, soll es für Kunden schneller gehen.

Der Aufgabenbereich des Abfallwirtschaftszentrums in Hofstetten, das 1991 in Betrieb genommen wurde, hat sich laut Pressemitteilung in den vergangenen Jahrzehnten verändert: Das Deponieren brennbarer Abfälle ist seit 2005 verboten, der Fokus liegt nun auf dem Recyceln verschiedener Stoffe wie Grün- und Gartenabfällen, Altholz, Elektrogeräten und Wertstoffen wie Papier, Metall und Glas. Außerdem wird der Haus- und Biomüll aus dem Landkreis Landsberg zwischengelagert, bis er in Großraumfahrzeugen in die Verbrennung oder zum Vergären umgeladen wird.

Das Aufgabenspektrum wurde erweitert, mehr Personal ist nötig. Derzeit arbeiten vier Vollzeitmitarbeiter und zehn geringfügig Beschäftigte sowie zwei Arbeitskräfte Fremdpersonal beim AWZ. Für diese Mitarbeiter wurde nun ein Gebäude mit mehr Raum geschaffen. Das Gebäude mit 320 Quadratmetern Grundfläche kostet 1,2 Millionen Euro. Als Pläne für die Zukunft stehen unter anderem der Bau einer neuen Problemstoffsammelstelle an und die Deponie soll endgültig rekultiviert sowie der Kompostplatz vergrößert werden. (lt)

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