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Ein unendliches Thema: Das Kreuz mit der Schwaighofkreuzung

Kommentar Von Alexandra Lutzenberger
04.11.2019

Seit vielen Jahren kommt das Thema Schwaighofkreuzung und deren Umbau immer wieder in den Stadtrat. Passiert ist seitdem nicht viel, sagt LT-Redaktionsleiterin Alexandra Lutzenberger. Eine kurzsichtige Entscheidung.

Manche Themen im Stadtrat sind einfach zum Gähnen. Wie oft will man eigentlich noch über eine Entschärfung der Verkehrssituation an der Kreuzung an der Schwaighofsiedlung reden? Das kann doch keiner mehr hören. Wie oft wurde dieses Thema debattiert, jeder machte Vorschläge, die dann wieder mal im Nichts verschwanden. Landen die drei möglichen Varianten für eine dringend notwendige Verkehrsanlyse wieder im Aktenschrank oder im PC – unter Ablage „Papierkorb“?

Der jetzige Verkehr ist schon schlimm genug

Eine wirklich ernsthafte Auseinandersetzung wäre jetzt allerdings endlich nicht nur angebracht, sondern dringend erforderlich. Denn diese Kreuzung wird in ein neues generelles Verkehrskonzept der Stadt zum „Urbanen Leben“ einfließen müssen, will man nicht einen dauernden stehenden Verkehr bis in die Tiefgaragen provozieren. Das kann sich jeder, der hier täglich fährt, ausmalen. Es ist jetzt schon schlimm genug.

Verkehr, Innenstadt, Hinterangerumbau, Einzelhandelförderung – das sind die Themen, die die Landsberger wirklich beschäftigen. Doch viele Bürger sind unzufrieden, sehen keine Fortschritte. Hier sollten die Bürgermeisterkandidaten vermehrt ansetzen, denn diese Themen wird ein künftiger Oberbürgermeister mit lösen oder mit ausbaden müssen.

Der Bericht zum Kommentar: Schwaighofkreuzung: Kreisverkehr oder mehr Ampeln?

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