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Landsberger Finanzen: Ein Umdenken muss einsetzen

Kommentar Von Thomas Wunder
29.10.2020

Muss Landsberg im nächsten Jahren 20 Millionen Euro Schulden machen? LT-Redakteur Thomas Wunder findet nicht jedes Projekt absolut notwendig.

Das sind besorgniserregende Nachrichten, die in der jüngsten Stadtratssitzung aus der Kämmerei kamen. Im aktuellen Jahr fehlen der Stadt 35 bis 40 Prozent der fest eingeplanten Einnahmen, im nächsten Jahr müssen vielleicht bis zu 20 Millionen Euro an Krediten aufgenommen werden, die den in den vergangenen Jahren mühsam verkleinerten Schuldenberg auf 40 Millionen Euro anwachsen lassen würden. Die Mehrzahl der Stadträte hat diese Zahlen eher gleichgültig hingenommen und wohl mit den finanziellen Folgen der Corona-Krise abgetan.

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.11.2020

Herr Wunder hat hier vollkommen Recht, was das Museum betrifft. Wichtiger erscheint mir angesichts dieser desolaten Haushaltslage, dass die Gebäude der Heilig Geist Spitals Stiftung eine Notsanierung bekommen, dennn hier gilt es alte Werte zu erhalten. Ist offenbat den stadträten vollkommen entgangen ! Was die freiwilligen Leistungen anbelangt, so sind diese völlig überflüssig. nur im Stadtrat scheint nach wie vor die Meinung zu bestehen, dass man mit feiwilligen Leistungen sich Wählerstimmen erkaufen kann. So ein Unfug. Landsberg hat in vielen Jahren Millionen an unsinnigen Leistungen buchstäblich zum Fenster herausgeworfen. Wenn kein Geld vorhanden ist, dann sollten auch sogenannte "Herzensangelegenheiten" nicht weiter diskutiert werden. und statt desssen langsam einmal Nägel mit Köpfen gemacht werden ! Alles andere versteht kein Mensch in Landberg mehr !

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