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Flutlichtanlage

18.05.2015

Mehr Licht bei Sport und Festen

Der TSV Finning bekommt eine neue Flutlichtanlage. Die Gemeinde beteiligt sich an den Kosten.
Bild: Thorsten Jordan

Gemeinde Finning zahlt Zuschuss

Die Gemeinde Finning zahlt mit, damit es auf dem Sportplatz heller wird: In der jüngsten Sitzung beschäftigte sich der Gemeinderat mit zwei Zuschussanträgen des Turn- und Sportvereines (TSV). Der Sportverein plant die Flutlichtanlage für die Außensportanlagen zu erweitern. Wie Bürgermeister Siegfried Weißenbach vortrug, liegt die Kostenschätzung dafür bei rund 45000 Euro. Nach ihren Richtlinien gibt die Gemeinde dreißig Prozent Zuschuss, das wären 13 500 Euro. Vom Sportverein gewünscht waren 16000 Euro.

Die Anlage am Fußballplatz sei veraltet, sagte Weißenbach. Kurt Geier vom TSV Finning erläuterte den Räten in der Sitzung, dass am Fußball-Hauptspielfeld sechs Masten aufgestellt werden sollen. Neben dem Bolzplatz sollen auch die Festwiese und das Beachvolleyballfeld angestrahlt werden. Er berichtete, dass der Bolzplatz als Ausweichmöglichkeit genutzt werden muss, wenn das Hauptspielfeld geschont werden müsse. Hier ist heuer eine Sanierung fällig, die rund 8000 Euro kosten wird. Dafür wurde ebenfalls ein Zuschuss beantragt.

Marion Mayr monierte, dass vom TSV zu den Haushaltsberatungen nicht eine Bedarfsliste eingereicht worden war. Es sei darüber gesprochen worden, sagte Weißenbach, aber zu Jahresbeginn hätten noch keine konkreten Zahlen vorgelegen. Im diesjährigen Haushalt wurde nichts eingestellt, daher regte Robert Bleicher an, den Zuschuss in zwei Raten zu bezahlen. Weißenbach sah kein Problem darin, in diesem Jahr die volle Summe auszuzahlen.

Robert Brenner sprach bei der Flutlichtanlage von einer einmaligen Investition für die nächsten zwanzig Jahre. Auch bei Festen könne dann ausgeleuchtet werden, sprach er die Vorteile für andere Vereine an. Einen höheren Zuschuss als die dreißig Prozent wollte Barbara Brenner aber aus Gründen der Gleichbehandlung nicht gewähren. Dieser Meinung schloss sich die Mehrheit an. Mit einer Gegenstimme entschied der Gemeinderat, für beide Vorhaben dreißig Prozent Zuschuss zu gewähren. (rg)

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