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Schulanfang: Der Druck wird verlagert

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Kommentar Von Gerald Modlinger
09.09.2019

Alles im grünen Bereich und wenig Veränderungen gegenüber dem vorhergehenden Schuljahr: So lassen sich die Daten, die das Schulamt und die weiterführenden Schulen zum Ferienende mitgeteilt haben, verstehen. Das dürfte die Planung der Lehrerstellen und der Stundenpläne durchaus erleichtert haben. Zugute gekommen sein dürfte dem Schulamt dabei insbesondere, dass erstmals die Eltern von Kindern, die zwischen Juli und September sechs Jahre alt werden, entscheiden konnten, ob ihre Kinder in die Schule gehen sollen oder noch ein Jahr im Kindergarten bleiben können. 144 von 267 Elternpaaren entschieden sich für Kindergarten statt Schule. Das hat bei den Grundschulen etwas Druck aus dem Kessel genommen, aber die Situation in den Kindergärten nicht gerade entspannt.

In der vorschulischen Kinderbetreuung werden denn auch mehr als im Schulbereich die Herausforderungen für die Kommunen liegen. Denn nicht nur der Besuch des Kindergartens, sondern auch der Kinderkrippe dürfte in Zukunft fast ebenso selbstverständlich sein wie der der Schule.

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