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Kommentar: Landsberg und der Zweite Weltkrieg: Die Erinnerung wachhalten

Kommentar

Landsberg und der Zweite Weltkrieg: Die Erinnerung wachhalten

Dominic Wimmer
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    Beim Bau dieses Bunkers in der heutigen Welfenkaserne in Landsberg setzten die Nationalsozialisten zwischen 1944 und 1945 über 20.000 KZ-Häftlinge ein.er des Nationalsozialismus.
    Beim Bau dieses Bunkers in der heutigen Welfenkaserne in Landsberg setzten die Nationalsozialisten zwischen 1944 und 1945 über 20.000 KZ-Häftlinge ein.er des Nationalsozialismus. Foto: Stadtarchiv LL

    Gerade an Jahrestagen ploppen bei vielen von uns Erinnerungen auf – an schöne, aber auch an traurige Ereignisse. Aber wie verhält es sich mit Geschehnissen, die man selbst nicht miterlebt hat? Sie lösen mitunter auch starke Gefühle aus. Das Ende des Zweiten Weltkriegs liegt nun fast 77 Jahre zurück. Für junge Menschen ist das eine halbe Ewigkeit. Oma und Opa haben sie zum Teil gar nicht mehr mitbekommen oder nur als kleines Kind wahrgenommen. Umso wichtiger ist es, wenn Zeitzeugen wie Waltraud Dörre aus Landsberg noch Erinnerungen an die damaligen Geschehnisse haben oder die Erlebnisse ihrer Eltern nacherzählen können. Denn das Schicksal der Weltkriegsgeneration ist bei manchen Menschen in der Gegenwart am Verblassen.

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