Erst hört man ein lautes Klatschen, dann tritt Jeanette Arndt aufs Gas – wortwörtlich. Denn mithilfe eines Gaspedals setzt sich die Töpferscheibe in Bewegung, auf die Jeanette Arndt mit Schwung einen Klumpen Ton geworfen hat. Die Töpferin beeinflusst die Geschwindigkeit der Umdrehungen durch die Fußbewegung. Je mehr Druck sie ausübt, desto schneller dreht sich die Scheibe. So beginnt sie zuerst, die Masse zu zentrieren.
Landsberg, Waal