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Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
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Kommentar
15.10.2012

Schwacher Trost für Stromkunden

Michael Pohl
Foto: Fred Schöllhorn

Für die Verbraucher klingt die Nachricht wenig positiv: Die Strompreise steigen schneller als erwartet. Dies liegt auch daran, dass die Energiewende deutlich schneller vorankommt.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt dem Ökostrom einen Vorrang bei der Einspeisung ins Netz gegenüber den konventionellen Kraftwerken. Mit der Umlage bezahlen die Verbraucher die Differenz zwischen den höheren Ökostrom-Erzeugerkosten und dem niedrigeren Marktpreis.

Dieses Modell hat eine ungeheure Dynamik entfacht, die regelmäßig von der Politik unterschätzt wird: Das Gesetz beschleunigte vor allem den technischen Fortschritt, sodass Photovoltaik- und Windstrombetreiber ähnlich hohe Rendite erwirtschaften, wie dies jahrzehntelang die Energiegroßkonzerne im Stillen taten. Auch für den Klimaschutz leistet das Gesetz einen größeren Beitrag als eingeplant.

Für die Privatverbraucher sind all diese Fortschritte nur ein schwacher Trost: So, wie sie lange Zeit viel zu hohe Preise an die Stromkonzerne mit deren Quasi-Monopol zahlten, werden sie nun als Hauptfinanziers der Energiewende herangezogen.

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