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Bad Wörishofen

10.07.2018

Bürger und Gäste haben gewählt

Die Hauptpreisgewinner der Ausstellung „Blumenlust statt Alltagsfrust“ mit Stadtgärtnermeister Andreas Honner (von links): Peter Ostenried, Simon Schmiddunser, Ilse Filser, Ottilia Trommer, Maria Forster und Julia Heiß.
Bild: Maria Schmid

Die Sieger der Ausstellung „Blumenlust statt Alltagsfrust“ stehen fest.

Gegen „Alltagsfrust“ gab es in diesem Jahr bereits zum 11. Mal die „Blumenlust“, vom ehemaligen Vize-Kurdirektor Werner Büchele und Stadtgärtnermeister Andreas Honner initiiert. Passend zu der beliebten Ausstellung von Gärten auf Zeit gab es zehn Beete entlang der Kneippstraße und zum ersten Mal eines am Kulturhaus Zum Gugger. Bürger und Gäste der Stadt fungieren als Juroren und küren die schönsten Beiträge. Jetzt stehen die Sieger fest.

Insgesamt wurden 1583 Teilnahmekarten mit Bewertungen abgegeben, davon waren 1328 gültig. Den 1. Platz, dotiert mit 500 Euro, gewann der Obst- und Gartenbauverein Bad Wörishofen mit seinem Thema „Sommer auf der Alm“, 1,43 Punkte. Auf den 2. Platz kam der Kochverein Bad Wörishofen mit „Unser Park“. Er erreichte 1,79 Punkte und bekam das Preisgeld von 300 Euro. Auf dem 3. Platz landete die Gärtnerei in Unteregg. Ihr „Rosengarten“ erhielt 2,25 Punkte und 150 Euro. Auf Platz 4 landete der Aussteller Blumen- und Gartenparadies Häntsche mit dem Thema „Fußball-Weltmeister 2018“ und 2,3 Punkten. Michael Scharpf vom Verschönerungsverein Bad Wörishofen überreichte den vom Verein gesponserten Preis in Höhe von 100 Euro. Josef Grassl vom „Kneipp Aktivclub Mittleres Feistritztal“ aus der Steiermark überreichte an den Obst- und Gartenbauverein Dirlewang den 5. Preis mit 2,37 Punkten: sechs Flaschen Steirischer Spitzenwein. Das Thema lautete „Ball-Garten – Das Runde muss ins Eckige“. Die fünfjährige Glücksfee Lilli Trautwein zog die Gewinner, die am begleitenden Glücksspiel der Bewertung teilnahmen. Außerdem hatte sie ein Bild vom „Künstlergarten“ gemalt, das sie Bürgermeister Paul Gruschka schenkte. Er versprach es in seinem Büro aufzuhängen. Die „Trostpreise“ gingen an Flores Naturstudio Angelika de Giuseppe für den „Hildegard Kräutergarten“, der im Kurpark einen Dauerplatz erhalten wird. Siebter wurde der Bund Naturschutz Bad Wörishofen, Achter wurde der Kunstverein Bad Wörishofen, vor dem Förderkreis Sebastian-Kneipp-Museum Bad Wörishofen, der Gäste-Information im Kurhaus und der Baumschule Scheel. (sid)

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