Newsticker
Priorisierung bei Corona-Impfungen endet am 7. Juni
  1. Startseite
  2. Lokales (Mindelheim)
  3. Katzenhirn: Plötzlicher Todesfall: Andreas Rohrmayer half in der schlimmsten Not

Katzenhirn
02.08.2019

Plötzlicher Todesfall: Andreas Rohrmayer half in der schlimmsten Not

Nach dem Tod ihres Mannes will Karina Nuscheler seinen Betrieb in Katzenhirn weiterführen. Betriebshelfer Andreas Rohrmayer aus Eggenthal hat sie dabei unterstützt und wurde nun ausgezeichnet.
Foto: Stoll

Plus Als ihr Mann plötzlich stirbt, muss sich Karina Nuscheler allein um die beiden Kinder und den Bauernhof in Katzenhirn kümmern. Doch es gab einen Lichtblick.

Seit diesem Tag ist nichts mehr, wie es war. Samstag, 3. Juni 2017. Am Morgen nach der Stallarbeit haben Karina Nuscheler und ihr Mann Michael noch gemeinsam in ihrem schönen, neu gebauten Haus in Katzenhirn gefrühstückt, gemeinsam mit ihren beiden Töchtern Hannah und Lina, neun und eineinhalb Jahre alt. Dann brach Michael Nuscheler auf. Er wollte mit einem Radlader ein paar Arbeiten verrichten. Gegen Mittag erleidet der Landwirt einen Herzinfarkt. Niemand kann ihm mehr helfen. Michael Nuscheler wird nur 35 Jahre alt. Seine Frau Karina und die Kinder erleben den bittersten Tag ihres Lebens.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

02.08.2019

Schön, dass es solche Menschen gibt und schön, dass es diese professionelle Einrichtung des Betriebshelfers gibt.
So kann die praktische Lücke nach z.B. eines Todesfalles einigermassen geschlossen werden; die menschliche Seite ist traurig genug.

Frage mich nur, wie lange will die Redaktion mit positiven Geschichten rund um die Landwirtschaft die Fratze der Tierquälerei in diesem industriellen Allgäuer Betrieb noch relativieren?
Irgenwann, so meine ich ist es genug.

Permalink
Das könnte Sie auch interessieren