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Buchloe

29.01.2021

Neues von den „Maden“ im Mittagessen

In seinem bestellten Essen entdeckte ein junger Buchloer vermeintliche "Maden" zwischen frittierten Kartoffeln.
Foto: privat

Plus Eine überraschende Wendung hat der vermeintliche Ekelfund eines 17-jährigen Buchloers in seinem Essen genommen.

Schnell der Appetit vergangen ist dem 17-jährigen Schüler Max aus Buchloe, als er wie berichtet am vergangenen Sonntag in seinem Mittagessen vom Lieferservice etwas entdeckte, das er für Maden hielt. Auch die Polizisten glaubten, dass es sich bei dieser "Beilage" um Maden handelte. Jetzt musste sich die Polizei korrigieren.

Was eine labortechnische Untersuchung der "Maden" im Essen des Lieferdienstes in Buchloe ergab

Nicht um die zunächst vermuteten „Maden“, sondern lediglich um unbedenkliche pflanzliche Lebensmittelreste handelte es sich, was der 17-jähriger Max aus Buchloe am vergangenen Sonntag in seiner Chicken-Box von einem Lieferservice entdeckt hatte. Das hat jetzt eine labortechnische Untersuchung ergeben. Der Schüler hatte die Polizei alarmiert, die dann die Lebensmittel sicherstellte und bei der Kontrolle der Küche des Lieferdienstes auch „erhebliche Hygienemängel“ festgestellt hatte. Nach Verständigung der Polizei wurden die Speisen sichergestellt.

Die Polizisten hätten den Unterschied bei der ersten Inaugenscheinnahme nicht unterschieden können. Von den Speisen dürften folglich keine Gesundheitsgefahren ausgegangen sein.

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