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Bad Wörishofen
07.03.2024

Mäuseplage, willkürliche Kontrollen: Vorwürfe zur Notunterkunft für Geflüchtete

Im ehemaligen Impfzentrum von Bad Wörishofen leben Geflüchtete. Die Wohnbedingungen in dem einstigen Möbelhaus wurden zuletzt mehrfach kritisiert.
Foto: Bernd Feil (Archivbild)

Plus Asylsuchende beklagen die Lebensbedingungen in der Notunterkunft Bad Wörishofen. Mäusekot auf Betten, Druck durch Kontrollen und ein Zutrittsverbot für Stadträte werden kritisiert.

Angeblich gibt es Mäuse in der Unterkunft, ein Zutrittsverbot für Stadträte und ehrenamtlich Helfende und willkürliche Kabinenkontrollen. Diese Vorwürfe haben Bewohner der Asylunterkunft im Gewerbegebiet von Bad Wörishofen im Gespräch mit Helfenden geäußert. Das Landratsamt nimmt nun Stellung. 

Wie sind die Lebensumstände in der Notunterkunft für Geflüchtete in Bad Wörishofen? Dazu gab es zuletzt vermehrt Klagen. Als besonders unangenehm wird von Asylsuchenden die Tatsache empfunden, dass in dem ehemaligen Möbelhaus eine regelrechte Mäuseplage zu herrschen scheint. Lebensmittel und Kleider würden von den Tieren angenagt, außerdem sei der Kot der Mäuse sogar in den Betten zu finden. Angelika Beck, die in Bad Wörishofen ehrenamtlich Deutschkurse für Asylsuchende gibt, findet diese Situation untragbar. „Ich sehe hier vor allem auch eine erhebliche Gesundheitsgefahr!“ 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

07.03.2024

Entschuldigung, Mäuseplagen gibt es nur dort, wo eigentlich selbstverständliche Hygieneregeln nicht eingehalten werden. Die Anwohner dürfen sich gerne selbst beim Aufstellen und Entleeren von Fallen engagieren.

07.03.2024

Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen Herr Gerold R. Sie haben vollkommen recht.