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Ulm
01.11.2018

Was Ulm an Prostitution und Glücksspiel verdient

Die Steuereinnahmen durch Glücksspiel könnten in Ulm bald um zwei Millionen Euro sinken.
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Die Steuereinnahmen durch Glücksspiel könnten in Ulm bald um zwei Millionen Euro sinken.
Foto: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Die Ulmer Einnahmen durch die Vergnügungssteuer sind zuletzt leicht zurückgegangen – und könnten bald um die Hälfte sinken. Woran das liegt.

Ulm Es sind nicht einmal zwei Prozent der gesamten Steuereinnahmen der Stadt, doch die Zahl ist hoch: Jeweils rund 4,3 Millionen Euro Vergnügungssteuer hat Ulm in den beiden vergangenen Jahre eingenommen. Betreiber von Diskotheken bezahlen diese Abgabe, aber auch Inhaber von Bordellen, Striptease-Bars, Pornokinos, Spielhallen und Wettbüros. Bisher. Denn ein Teil der Betriebe wird künftig von der Besteuerung ausgenommen. Dass die Einnahmen durch die Vergnügungssteuer bald um knapp die Hälfte sinken könnte, hat allerdings einen anderen Grund.

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