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Kreisliga-Topspiel

23.10.2017

SG lässt Gnade walten

Franz Baur (Mitte) freut sich nach seiner Vorlage, die Julian Scheben (rechts) zum 2:0 für die SG Aufheim/Holzschwang verwertete.
Bild: Horst Hörger

Aufheim/Holzschwang gewinnt klar, aber zu niedrig

Ohne Probleme gewann die SG Aufheim/Holzschwang ihr Auswärtsspiel beim FV Altenstadt mit 3:0. Dadurch kletterte die Mannschaft um Trainer Ronny Tegatz in der Fußball-Kreisliga A Iller auf den vierten Tabellenplatz.

In der Bewertung waren sich nach dem Spiel beide Trainer annähernd einig. Tegatz analysierte: „Der Sieg geht in Ordnung, aber wenn wir in der zweiten Hälfte unsere Überlegenheit zielstrebiger ausgespielt hätten, wäre das ein oder andere Tor mehr drin gewesen.“

FVA-Trainer Daniel Frank sagte: „Wir haben heute zwar nicht schlecht gespielt, aber dennoch war es für einen Sieg zu wenig. Der Erfolg für Aufheim/Holzschwang geht in Ordnung.“ Zunächst besser ins Geschehen fand allerdings sein Team durch einen Freistoßaufsetzer, den SG-Torhüter David Schied zur Ecke klären konnte (6.). Die Gäste agierten jedoch überaus clever und nutzten beinahe jeden Fehler eiskalt aus. So geschah es bereits in der 9. Minute, als die Altenstädter das Leder hinten nicht klären konnten und Felix Heilig zum 1:0 traf.

Nur vier Minuten danach spielte sich Franz Baur durch die FVA-Hintermannschaft und steckte auf Julian Scheben durch – schon stand es 2:0 für die Gäste. Der Heimmannschaft war deutlich anzumerken, dass ihr Topstürmer Patrick Hartmann nicht dabei war. Für die Altenstädter könnte das Motto des ersten Durchgangs heißen: hinten zu naiv und vorne zu harmlos.

Kurz nach dem Seitenwechsel sorgte Scheben mit seinem zweiten Tor für die Entscheidung der Partie. Den Schuss von Daniel Stumpp ließ FVA-Torwart Florian Mößlang direkt vor die Füße von Scheben klatschen. Der bedankte sich mit dem 3:0 (55.). Die Kicker der Spielgemeinschaft hätten bei konsequenterer Konterverwertung das Ergebnis noch deutlich höher gestalten können, sind aber am Ende mit dem 3:0-Auswärtserfolg auch hochzufrieden, wie Tegatz anschließend betonte. (wgo)

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