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Ernährung

29.01.2015

Die Region soll schmecken

Dieter Banzer, Vorsitzender des Vereins „vier gärten“, stellte zur Markteinführung bei diversen Edeka- und Rewe-Läden das Sortiment an Produkten vor.

Die regionalen Produkte der heimischen Marke „vier gärten“ gibt es nun auch in ausgesuchten Märkten von Edeka und Rewe

Nun stehen sie offiziell in den Regalen. Am Dienstagabend wurde die Markteinführung der Produkte der Regionalmarke „vier gärten“ gefeiert. Damit wird einem Verbraucherwunsch nach regionalen Lebensmitteln entsprochen. Ob Kartoffeln oder Mehl, ob Honig oder Marmelade: Die 60 sehr unterschiedlichen Produkte kommen alle aus unserer Region. Die 39 Erzeuger, die hinter der Marke „vier gärten“ stehen, garantieren eine hohe Qualität.

Die Marke, die vor wenigen Monaten erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und in vielen Dorfläden vertrieben wird, wurde am Dienstag in das Sortiment einiger Edeka- und Rewe-Märkte eingeführt. Dort werden die Produkte übersichtlich unter dem Logo der „vier gärten“ auf separaten Regalflächen angeboten.

„Seit der Vorstellung der Marke ist das Interesse der Verbraucher groß“, erzählte Dieter Banzer. Der Imker aus dem Landkreis Eichstätt steht dem Verein „vier gärten“ vor, in dem die Erzeuger zusammengeschlossen sind. Der Verein ist wiederum alleiniger Anteilseigner der gleichnamigen GmbH, unter deren Dach die Produkte vertrieben werden. Der Vertrieb über Edeka und Rewe ermögliche nun allen Verbrauchern den Zugriff auf die regionalen Produkte, was auch den stellvertretenden Landrat des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen, Alois Rauscher, freut. „Unsere Region kann nicht nur durch Broschüren vertreten werden, sie muss auch schmecken. Und diese kulinarischen Leckerbissen helfen beim Bilden des Wir-Gefühls.“ Denn das Logo der „vier gärten“ steht für die Region 10, also für die Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Eichstätt und Pfaffenhofen sowie für die Stadt Ingolstadt. Möglich sei diese Marke nur geworden, so Rauscher weiter, weil mit der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt, kurz Irma, eine integrierende Institution vorhanden sei, die das Projekt kräftig anschieben konnte. Diese Starthilfe sei wichtig gewesen.

Sabine Fanderl, Geschäftsführerin der Fanderl Edeka GmbH, sieht in den Produkten die ideale Ergänzung zu ihrem Sortiment. „Viele Kunden legen inzwischen großen Wert auf Regionalität.“ Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat sich der Verein „vier gärten“ zu den gesetzlichen Vorgaben regionaler Produkte zusätzliche Richtlinien auferlegt.

Die Verkaufsstellen und weitere Information im Internet auf

www.viergaerten.bayern

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