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06.07.2010

Firmung in Sehensand

Domkapitular Konstantin Kohler spendet das Sakrament der Firmung an 14 Schüler der Sophie-Scholl-Schule. Foto: Ludwig Wagner
Bild: Ludwig Wagner

Sehensand Für 14 Kinder der Neuburger Sophie-Scholl-Schule war der vergangene Samstag ein Festtag. Sie wurden gefirmt. Die Kirche in Sehensand war dazu der Treffpunkt. Das St.-Stephanus-Gotteshaus ist längst für die besonderen Anlässe der Schüler zum religiösen Mittelpunkt geworden. Domkapitular Prälat Konstantin Kohler kam aus Augsburg, um das Sakrament der Firmung unter der Assistenz von Monsignore und Stadtpfarrer Vitus Wengert und dem Ehekirchner Pfarrer Thomas Brom den Kindern zu spenden.

Richtig feierlich ging es zu. Die weißgelbe Kirchenfahne flatterte im Wind, die Sehensander Musikanten hatten einen musikalischen Gruß an die Firmlinge mit ihren Eltern, den Paten und die Gäste. Auch das Gotteshaus war festlich geschmückt. Es war zu spüren, alles war mit viel Liebe vorbereitet. Die Kinder wurden in der Vorbereitungszeit durch die Religionslehrerin Köglsperger und die Erzieherin Eleonore Ludwig für dieses religiöse Ereignis eingeführt. Schon bei den Vorbereitungen wurden die Firmlinge mit eingebunden und mit Begeisterung bastelten sie an einem Baum, der als Gedanke zur Firmung Pate stehen musste. Die Geschichte vom Baum, der in unserem Leben allgegenwärtig ist und mit uns schöne und traurige Tage erlebt, soll ein Sinnbild für den Glauben sein.

"Wir feiern heut ein Fest", mit diesem Begrüßungslied wurde der Tag in ein besonderes Licht gestellt. Prälat Kohler hatte in seiner kurzen Ansprache ebenfalls einige Gedanken zum Baum, der für Lebendigkeit und Standhaftigkeit steht und alle Jahreszeiten vom Frühjahr bis zum Winter darstellt. Die Trommelgruppe der Sophie-Scholl-Schule gab eine besondere musikalische Untermalung. Schließlich der kirchliche Höhepunkt, die Firmung und der Festgottesdienst.

Abschließend gab es noch Worte des Dankes an alle, die bei dieser Feier mitgewirkt und mitgestaltet, oder im Hintergrund mitgearbeitet haben. Das Danke reichte von der Geistlichkeit über die Ministranten und Organisten bis zum Mesner für den zahlreichen Blumenschmuck. (lwa)

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