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Gerade die Jungen brauchen die Donaubrücke

Kommentar Von Anna Hecker
24.11.2022

Die geplante Donaubrücke ist gerade für die jüngere Generation ein Gewinn. Die Weichen für die Zukunft müssen dringend gestellt werden.

Eigentlich ging es in der jüngsten Stadtratssitzung um eine rein bürokratische Entscheidung auf dem Weg zur geplanten Donaubrücke. Dennoch nutzten die Stadträte den Abend, um grundsätzliche Argumente für und gegen die Brücke zu wiederholen. Ein Gegenargument: Die junge Generation müsse die Brücke später "ausbaden", weil sie Schulden erzeuge, in die Natur eingreife etc. Dabei ist die Brücke gerade für die junge Generation so wichtig, denn es geht um die Entwicklung von Neuburg in den kommenden Jahrzehnten. 

Soll die Stadt klein und kuschelig bleiben oder will man in Zukunft vorankommen? Eigentlich soll Neuburg doch gerade für junge Familien attraktiv sein, zudem für Unternehmer, die sich hier ansiedeln wollen, außerdem ist man mittlerweile auch Hochschulstandort. Und ganz egal, ob man bald nur noch mit E-Autos fährt, mit Wasserstoff oder einer anderen umweltfreundlichen Alternative: Ein gutes Verkehrsnetz ist ausschlaggebend für die Entwicklung einer Stadt. 

Die geplante Donaubrücke in Neuburg ist wichtig für die Stadtentwicklung

Nicht jeder hat das Privileg, in Neuburg arbeiten und wohnen zu können. Wer schon einmal pendeln musste, weiß, wie nervenaufreibend der tägliche Stau an nur einer Donaubrücke sein kann. Und das betrifft ja vor allem die junge Generation, die in Zukunft mit dem zunehmenden Verkehr klarkommen muss. Mobilität ist schließlich nicht nur in den meisten Berufen heutzutage eine grundlegende Voraussetzung. Daran zu glauben, dass alle Burgheimer, Rennertshofener, Eichstätter, Ingolstädter und wo sie alle wohnen, mit Rad oder zu Fuß der Umwelt zuliebe die Strecken zurücklegen, ist reine Utopie. Auch ein öffentliches Verkehrsnetz ist auf dem Land nicht so umsetzbar wie in der Großstadt. 

Nun lange zu debattieren, ob vielleicht nicht doch ein anderer Brückenstandort für die Umwelt verträglicher ist, ist verschenkte Zeit. Gutachten haben den Standort bestätigt, die Bevölkerung hat sich im Bürgerentscheid mit Mehrheit dafür ausgesprochen, der Stadtrat ja auch. Gerade für die junge Generation braucht es jetzt ein echtes Bekenntnis für die Brücke.

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