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Synchronschwimmen

29.11.2017

Nixen überzeugen in starkem Feld

Die Donaunixen des TSV Neuburg: (vorne von links) Tamara Behr, Mona Weidner, Laura Schmitt, Jennifer Uhl, Julia Müller und Darja Hagen sowie (hinten von links) Laura Klein, Alina Schläfer, Nathalie Mehl, Carina Schmitt, Verena Koch, Lisa Rinke, Julia Brening und Lisa Königsbauer.
Bild: Melanie Eubel

Welche Platzierungen die Sportlerinnen des TSV Neuburg bei der deutschen Meisterschaft in Flensburg erzielt haben. Auch eine Medaille springt heraus

In Flensburg wurden die deutschen Meisterinnen der offenen Synchronschwimmklasse gesucht. Das Teilnehmerfeld war hochkarätig besetzt, starteten dort alle aktuellen Schwimmerinnen der Nationalkader in einem Teilnehmerfeld.

Mit dabei waren auch 13 Donaunixen aus Neuburg. Der TSV ging in allen drei Gruppendisziplinen an den Start. Außerdem meldete der TSV mit Julia Müller, Alina Schläfer und Lisa Königsbauer sowie dem Jugendduett mit Mona Weidner und Jenny Uhl auch Küren in den Duettwettkämpfen. Die beiden 15-jährigen Weidner und Uhl überraschten dabei im Abschnitt der Freien Kür Duett auf ganzer Linie und wurden bei ihrem ersten Auftritt in der offenen Klasse Vierter. Die zweite Paarung mit Königsbauer und Schläfer startete zum ersten Mal in dieser Paarung, da Julia Müller krankheitsbedingt kurz vor Wettkampfbeginn ausfiel. Sie machten jedoch das Beste aus dieser Situation und wurden Sechster.

Besonders groß war die Freude bei der Siegerehrung der technischen Kür Duett. Dort erhielten Lisa Königsbauer und Julia Müller (Reserve Alina Schläfer) nach einer starken Kürleistung die Bronzemedaille und gewannen damit ihre erste Duettmedaille in der offenen Klasse.

In der technischen Kür Gruppe starteten für den TSV Neuburg Lisa Königsbauer, Julia Brening, Laura und Carina Schmitt, Alina Schläfer, Darja Hagen, Verena Koch und Tamara Behr. Sie platzierten sich auf Platz fünf. Der Sieger kam in dieser Disziplin aus München. Die zweite Mannschaft des TSV Neuburg, mit Julia Müller, Jenny Uhl, Mona Weidner, Laura Klein, Nathalie Mehl und Lisa Rinke starteten in der freien Kür Gruppe. Auch diese Zusammenstellung der Schwimmerinnen gab es im Vorfeld auf Wettkampfebene noch nicht. Zwischen Julia Müller und Nathalie Mehl besteht immerhin ein Altersunterschied von sechs Jahren. Den merkte man ihnen jedoch nicht an. Sie zeigten eine harmonische und technisch sehr saubere Leistung und belegten verdient Platz vier hinter der SG SW München, dem Gastgeber aus Flensburg und den Freien Schwimmern Bochum.

Abgeschlossen wurde der Wettkampf mit dem Abschnitt der Freien Kombination. Dort zeigte die Formation aus Neuburg zum ersten Mal ihre neue Choreografie. Die harte Arbeit und der Verzicht auf die Sommerpause, um die vierminütige Kür aufzubauen, haben sich gelohnt.

Die zehn Schwimmerinnen mit Königsbauer, Müller, Schläfer, Koch, C. Schmitt, L. Schmitt, Rinke, Weidner, Uhl und Mehl (Reserve: Klein und Brening) konnten eine gute Leistung abrufen und direkt an die Wertungen aus dem Vorjahr anschließen. Im Ergebnis hieß es noch mal Platz vier.

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