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  4. US-Notenbank erhöht Leitzins wegen Inflation um 0,75 Prozentpunkte

Inflation
15.06.2022

Wegen Inflation: US-Notenbank erhöht Leitzins um 0,75 Prozentpunkte

Reaktion auf die Inflation: Die US-Notenbank erhöht einmal mehr den Leitzins.
Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP, dpa

Zur Bekämpfung der hohen Inflationsrate erhöht die US-Notenbank den Leitzins erneut. Diesmal geht es um 0,75 Prozentpunkte.

Die US-Notenbank reagiert erneut auf die hohe Inflationsrate und erhöht ihren Leitzins stark um 0,75 Prozentpunkte. Damit liegt er nun in der Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent, wie die Federal Reserve (Fed) mitteilt.

Von Analysten war überwiegend eine Straffung um 0,5 Prozentpunkte erwartet worden. Viele Beobachter hatten allerdings auch einen größeren Schritt prognostiziert. An den Finanzmärkten wurde ein Schritt um 0,75 Punkte erwartet.

Hintergrund der deutlichen Straffung ist die hohe Inflation, die gegenwärtig so ausgeprägt ist wie seit über 40 Jahren nicht mehr. Bereits im Mai hatte die Notenbank das Zinsniveau um 0,5 Prozentpunkten angehoben und im März um 0,25 Prozentpunkte.

Video: dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten

US-Notenbank rechnet mit Inflationsrate von 5,2 Prozent

Die Fed rechnet im laufenden Jahr mit einer höheren Inflationsrate als noch vor drei Monaten angenommen. Die Teuerungsrate soll trotz der geplanten Erhöhungen des Leitzinses 2022 durchschnittlich bei 5,2 Prozent liegen - das bedeutet eine Steigerung von 0,9 Prozentpunkten gegenüber der vorigen Prognose vom März, wie Daten der Zentralbank zeigten. 

Demnach liegt die Kerninflation, also ohne Berücksichtigung von Lebensmittel- und Energiepreisen, dieses Jahr bei 4,3 Prozent. Seit Beginn der Corona-Pandemie musste die Fed ihre Prognosen zur Inflationsentwicklung bereits mehrfach nach oben korrigieren. Die US-Notenbank ist den Zielen der Preisstabilität und Vollbeschäftigung verpflichtet.

Zudem erwartet die Fed in diesem Jahr ein deutlich geringeres Wirtschaftswachstum als zuletzt angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltgrößten Volkswirtschaft soll demnach um 1,7 Prozent wachsen. Das wären 1,1 Prozentpunkte weniger als noch im März prognostiziert. Im Vorjahr war die Wirtschaft im Zuge der Erholung von der Corona-Krise noch um starke 5,7 Prozent gewachsen. (mit dpa)

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