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  3. Hintergrund: Egerviertel: Gefahr für die Stadtmauer?

Hintergrund
17.01.2020

Egerviertel: Gefahr für die Stadtmauer?

Wer künftig nach dem Baldinger Tor nach rechts in die Straße An der Baldinger Mauer abbiegt, dem könnte sich dieses Bild bieten: Unsere Grafik zeigt den aktuellen Entwurf der Bebauung des ehemaligen Ankergeländes. Rechts hinten ist die Stadtmauer zu sehen. Mancher Nördlinger befürchtet Schäden an dem historischen Bauwerk, wenn für eine neue Tiefgarage acht Meter tief Bohrpfähle in den Grund gerammt werden.
Foto: Architekturbüro Schlientz

Plus Auf dem ehemaligen Ankergelände soll eine Tiefgarage gebaut werden. Bohrpfähle werden dafür bis zu acht Meter tief in den Boden getrieben. Mancher Nördlinger sorgt sich.

25 Jahre ist es her, seit der damalige Oberbürgermeister Paul Kling den Nördlingern versichert hat, dass es in der Altstadt keine neue Tiefgarage mehr geben werde. Zu problematisch seien die Eingriffe in den Untergrund, sagte Kling damals. Doch genau solch eine Tiefgarage wird derzeit innerhalb der Stadtmauer für das neue Egerviertel geplant. In der Stadt werden böse Erinnerungen wach – an den problematischen Bau der Tiefgarage für das Klösterle. Sogar eine Gefahr für die historische Stadtmauer befürchtet so mancher hinter vorgehaltener Hand.

Wie berichtet, sollen auf dem Gelände der ehemaligen Ankerbrauerei 82 Wohneinheiten, eine große Kindertagesstätte mit Hort, eine Beratungsstelle, ein Café und Büros entstehen. Parken sollen die Bewohner sowie die Mitarbeiter von Kita und Beratungsstelle in einer Tiefgarage mit 125 Plätzen, wie Thomas Deurer sagt. Er leitet das Unternehmen Eco Residential, das das Egerviertel realisieren will. Seit dem Bau der Klösterle-Tiefgarage seien viele Jahrzehnte vergangen, man arbeite mit hoch qualifizierten Ingenieuren zusammen, habe Gutachten erstellt, betont er. Für die Garage wird eine Grube mit einer Tiefe von 3,40 Metern ausgehoben – damit ist man allerdings im Bereich des Grundwassers. Um in einer wasserfreien Baustelle arbeiten zu können, sollen Bohrpfähle bis zu rund acht Meter tief in den Boden getrieben werden. Auf Spundwände, wie bei der Baustelle der Wemdinger Unterführung, verzichte man, erklärt Deurer.

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