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Nördlingen: Nördlinger Rieskratermuseum: Schatzsuche in der Zwangspause

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Nördlinger Rieskratermuseum: Schatzsuche in der Zwangspause

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    Stefan Hölzl, Leiter des Rieskratermuseums in Nördlingen, steht inmitten des neuen Museumslagers. Weil dort jetzt Ausstellungsstücke, Akten und Plakate gelagert werden können, ist im Hauptgebäude Platz für neue Projekte.
    Stefan Hölzl, Leiter des Rieskratermuseums in Nördlingen, steht inmitten des neuen Museumslagers. Weil dort jetzt Ausstellungsstücke, Akten und Plakate gelagert werden können, ist im Hauptgebäude Platz für neue Projekte. Foto: David Holzapfel

    Ein bisschen fühlt es sich an wie im Hollywoodfilm „Nachts im Museum“: Die Gänge des Rieskratermuseums sind menschenleer, niemand hat sich die Mühe gemacht, die Deckenlampen einzuschalten. Für wen auch? Wegen der Pandemie muss das Nördlinger Museum – wie so vieles – aktuell geschlossen bleiben. Von Stagnation und Trübsal aber keine Spur. Museumsleiter Professor Dr. Stefan Hölzl und seine Mitarbeiter haben die Zwangspause genutzt, haben Akten sortiert, umgebaut, Lagerräume entrümpelt – und sind dabei auch auf vergessene Schätze gestoßen.

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