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Porträt
21.05.2016

Er kochte schon für Ecclestone, Scheichs und einen König

Immer wieder zurück zu den Wurzeln: Küchenmeister Felix Ulrich im Goldenen Löwen in Wallerstein, wo er seine Lehre machte.
Foto: Ronald Hummel

Felix Ulrich aus Löpsingen spielt als Küchenmeister in der höchsten Gourmet-Liga

Schon als kleiner Junge wollte der heute 25-jährige Felix Ulrich Koch werden, hielt auch bei der Berufswahl daran fest. Das einzige Praktikum außerhalb der Küche schmiss er hin, aber ansonsten gelangte er als Küchenmeister dorthin, wo die Sterne sind. Was ist nun der Unterschied zwischen einem Koch und einem Küchenmeister? Der Meister blickt viel weiter über den Tellerrand hinaus – er sucht nach neuen, ausgefallenen Zutaten, komponiert in zum Teil aufwendigen Versuchen neue Gerichte, macht sich Gedanken um effektivere Abläufe in Küche und Restaurant. Natürlich steht am Anfang die Lehre als Koch, die Felix Ulrich im Wallersteiner „Goldenen Löwen“ bei Klaus Brosi absolvierte. „Als Koch muss man raus, was sehen, anfangs nirgends länger als eineinhalb Jahre bleiben“, erkannte Ulrich.

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