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Limburg
26.04.2019

Vom Luxusbau zum Museum: Hier residierte der Protz-Bischof

Ein Bild aus dem Dezember 2012: Der damalige Limburger Bischof im Innenhof der bischöflichen Residenz. Ein Jahr später war Franz-Peter Tebartz-van Elst beurlaubt. 
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Ein Bild aus dem Dezember 2012: Der damalige Limburger Bischof im Innenhof der bischöflichen Residenz. Ein Jahr später war Franz-Peter Tebartz-van Elst beurlaubt. 
Foto: Boris Roessler, dpa

Plus Es war der umstrittenste Luxusbau des Landes. Jetzt ist die Wohnung von Tebartz-van Elst ein Museum. Über die Suche nach dem Prunk und die berühmteste Badewanne.

Aber die Kosten stiegen ins beinahe Unermessliche. 2013 kam ein Prüfbericht auf mehr als 31 Millionen Euro. Eine Summe, die eher nach einer Villa in Saint-Tropez mit Hubschrauberlandeplatz klingt als nach dem Zuhause eines Bischofs, eher nach Abgehobenheit als nach Askese. Tebartz-van Elst, hieß es damals, habe durch seine Sonderwünsche die Kosten massiv in die Höhe getrieben. Wobei von den Millionen nicht allein die Bischofswohnung entstand. Zum Ensemble des Bischofshauses gehören auch ein Garten, eine auf sandigem Boden gebaute Natursteinwand und zwei denkmalgeschützte Fachwerkhäuser. Ob die Restauration mit Balken aus 600 Jahre alter Eiche geschehen musste oder ob es 50 Jahre altes Holz nicht auch getan hätte, darüber denkt vermutlich selbst Tebartz-van Elst heute anders.

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