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Linksradikale in Berlin
10.07.2016

Krawalle in Berlin: Autonome verletzen 123 Polizisten

Polizisten stehen vor einem besetzten Haus in der Rigaer Straße in Berlin bei einer Demo linker und linksextremer Gruppen gegen eine Stadtumwandlung und zur Unterstützung der von Autonomen bewohnten Häuser in der Rigaer Straße.
Foto: Maurizio Gambarini dpa

1800 Polizisten waren im Einsatz, Autos brannten, 123 Beamte wurden verletzt: In Berlin ist die gewalttätigste Demo seit fünf Jahren passiert. Um was es dabei eigentlich ging ...

Autonomen haben am Samstagabend in Berlin Krawalle angerichtet. Die Berliner Polizei spricht von der "aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre". 123 Polizisten wurden bei den Krawallen verletzt. Zahlreiche der insgesamt 1800 eingesetzten Beamten wurden mit Steinen und Flaschen beworfen, wie die Polizei weiter mitteilte. 86 Randalierer nahmen die Beamten meist kurzzeitig in Gewahrsam, drei von ihnen sollten einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Krawalle in Berlin - "aggressive und polizeifeindliche Stimmung"

Den Krawallen vorausgegangen war eine Demonstration für linke Wohnprojekte. Die Demo fand nach der Teilräumung eines von Autonomen bewohnten Hauses statt und stand unter dem Titel "Kiezdemo gegen Verdrängung". Die Teilnehmerzahl an dem Protestmarsch wuchs laut Polizei von zunächst 500 auf 3500 an. Bereits frühzeitig herrschte demnach in Reihen der Demonstranten eine "sehr aggressive und polizeifeindliche Stimmung".

Die Polizei berichtete von wiederholten "massiven Angriffen" mit Flaschen und Steinen auf Beamte und Einsatzfahrzeuge. Mehrfach setzten die Polizisten Pfefferspray und in einem Fall auch Schlagstöcke gegen Gewalttäter ein, in deren Reihen zudem Pyrotechnik abgebrannt wurde. Die Polizisten wurden auch mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert. Durch Pflastersteine wurden außerdem Schaufensterscheiben beschädigt, ein Bauzaun wurde niedergerissen.

In Friedrichshain und Berlin-Mitte brannten die Autos

Abgebrannte Autos stehen in Berlin. Nach einer Polizeiaktion zur Durchsetzung von Vorhaben des Hauseigentümers in der Rigaer Straße 94 gibt es seit Wochen in Berlin linksextreme Gewalttaten.
Foto: Maurizio Gambarini dpa

Die Polizisten leiteten Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte, Verstößen gegen das Vermummungsverbot, versuchter Gefangenenbefreiung, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ein. Den drei mutmaßlichen Tätern, die dem Haftrichter vorgeführt werden sollten, legen die Ermittler schweren Landfriedensbruch zur Last.

Zudem gingen laut Polizei am frühen Sonntagmorgen in Friedrichshain und im Bezirk Mitte mehrere Autos in Flammen auf. In Neukölln brannten zudem drei Bagger. Die Polizei prüft nun, ob die Brände mit der am späten Samstagabend beendeten Demonstration zusammenhängen. afp/AZ

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