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"ZDF-Fernsehgarten"

11.09.2019

Luke Mockridge äußert sich zu seinem umstrittenen TV-Auftritt

Luke Mockridge äußerte sich nun erstmals zu seinem umstrittenen Auftritt im "ZDF-Fernsehgarten".
Bild: Guido Kirchner, dpa (Archiv)

Luke Mockridge wurde für seinen Auftritt im ZDF-Fernsehgarten stark kritisiert. Nun äußert sich der Komiker erstmals selbst dazu.

Ob der 30-jährige Komiker Luke Mockridge damit gerechnet hatte? Sein bizarrer ZDF-Fernsehgarten-Auftritt Mitte August wurde zum Medienspektakel. Nun äußerte er sich erstmals selbst zu seiner absurden Bühnenshow.

"Egal wie absurd mein Auftritt in dem Moment rüberkam - das, was dann daraus gemacht wurde, war noch viel absurder und kindischer. Man fragt sich in einem solchen Moment: 'Haben wir denn keine größeren Probleme?'", so der 30-Jährige in einem Interview mit dem Sender Sat.1.

Luke Mockridge machte im ZDF-Fernsehgarten Witze über Senioren

In der Ausgabe des "ZDF-Fernsehgarten" hatte Luke Mockridge sich unter anderem über ältere Menschen lustig gemacht. Nachdem der 30-Jährige anschließend wie ein Affe über die Bühne hüpfte und mit einer Banane eine Telefonier-Szene nachstellte, platzte Moderatorin Andrea Kiewel der Kragen - sie brach den Auftritt ab und warf dem Komiker Unkollegialität vor.

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Mockridge selbst kann den Unmut über seine Person nicht verstehen: "Vielleicht war ein Achsel-furzender, Affen-imitierender, Bananen-telefonierender Luke Mockridge im Fernsehen genau die Abwechslung, die wir diesen Sommer noch gebraucht haben", sagte der Komiker in dem Sat.1-Interview. Außerdem freue er sich nun darauf, "das zweite und dritte Drittel dieses Gesamtkunstwerks auflösen" zu können, damit "die Nummer dann endlich mal einen Kontext bekommt", so der 30-Jährige.

"Greatnightshow" von Luke Mockridge startet am Freitag

Die neue Sendung von Mockridge, "LUKE! Die Greatnightshow" wird erstmals am kommenden Freitag zu sehen sein. Über die kostenlose Werbung, die verschiedenste Medien für ihn und die Sendung gemacht hätten, freue er sich. "Auch wenn das gar nicht unser Ziel war: PR-technisch ist es perfekt für uns gelaufen. Mehr Aufmerksamkeit für meine Person und für unsere Sendung kann man gar nicht bekommen." (AZ, dpa)

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11.09.2019

Die Welt ist bunt, deshalb muss es auch Deppen, Trottel, Traumtänzer, Provokateure und selbsternannten Clowns etc. geben und es muss jedem freigestellt sein, ein Fan dieser furzenden Affen zu sein. Abzulehnen ist jedoch nur, wenn Steuer- oder Gebührenzahler ungefragt diese Traumtänzer finanzieren müssen.

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