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USA

14.04.2015

Notlandung in Seattle wegen eingeschlafenen Gepäckverladers

Ein Flughafen-Mitarbeiter ist im Gepäckraum eines Flugzeugs eingeschlafen. Als er aufwachte, war das Flugzeug schon in der Luft - und musste wieder umdrehen.

Ein im Frachtraum eingeschlafener Flughafenmitarbeiter hat ein US-Flugzeug zu einer Notlandung auf dem Flughafen von Seattle gezwungen. Unmittelbar nach dem Start von dem Airport im Nordwesten der USA habe der Pilot der Maschine von Alaska Airlines Klopfgeräusche aus dem Frachtraum gehört, teilte die Fluggesellschaft am Montag (Ortszeit) in ihrem Blog mit.

Die Maschine auf dem Weg nach Los Angeles sei sofort umgekehrt und habe um Erlaubnis für eine Notlandung auf dem Flughafen von Seattle gebeten. Das Flugzeug sei nur 14 Minuten in der Luft gewesen, hieß es weiter.

Nach der Landung wurde ein Flughafenmitarbeiter entdeckt, der für die Verladung von Gepäck zuständig war. Den Behörden habe er gesagt, er sei in dem Frachtraum des Flugzeugs eingeschlafen, teilte Alaska Airlines mit. Als Vorsichtsmaßnahme wurde er ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall werde nun genau untersucht, erklärte die Fluggesellschaft. afp

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