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Gebiss
31.08.2022

Wie viele Zähne hat ein Mensch? Anzahl für Erwachsene und Kinder

Spieglein, Spieglein in der Hand: Diese Zahnreihen können sich wahrlich sehen lassen.
Foto: Benjamin Nolte, dpa

Zu einem richtig schönen Lächeln gehört eigentlich ein vorzeigbares Gebiss. Doch aus wie vielen Zähnen besteht das bei einem Erwachsenen überhaupt? Und wie ist das bei Kindern?

Der Mensch lässt sich nur ungern in den Mund schauen. Auch wenn das nicht unbedingt der Grund dafür ist, dass viele einen außerordentlichen Respekt vor dem Zahnarztbesuch haben. Wo bekanntlich kein Weg daran vorbeiführt, den Mund ganz weit aufzureißen.

Blicken wir aber mal hinein auf das, was sich hinter den Lippen verbirgt. In diesem Artikel dreht sich alles um das menschliche Gebiss. Wir fühlen uns quasi selbst auf den Zahn.

Wie viele Zähne hat ein erwachsener Mensch?

Im Normalfall umfasst das Gebiss eines erwachsenen Menschen 32 Zähne - wenn alle vier Weisheitszähne vorhanden sind. In diesem Fall befinden sich jeweils 16 Zähne im Ober- und Unterkiefer - in gleicher Anordnung. Vorne sitzen jeweils vier Schneidezähne, dann folgen auf beiden Seiten je ein Eckzahn, daraufhin jeweils zwei kleine Backenzähne und zwei große Backenzähne, den Abschluss bildet jeweils ein Weisheitszahn.

Wie viele Zähne hat ein Kind?

Das Kindergebiss besteht aus Milchzähnen, die uns nach ihrem Erscheinen nur in den ersten Lebensjahren begleiten, ehe sie ausfallen. Hier kommen 20 Zähne zusammen, jeweils zehn im Ober- und Unterkiefer. Auch hier ist die Anordnung identisch. Jede Kieferpartie besteht vorne aus vier Milchschneidezähnen, an die sich auf beiden Seiten je ein Milcheckzahn anschließt, ehe jeweils zwei Milchbackenzähne folgen.

In welchem Alter brechen die Zähne jeweils durch?

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KZBV) schreibt, im Alter von etwa sechs Monaten würden sich die ersten Zähne zeigen. Den Anfang machen demnach in der Regel die unteren Schneidezähne, auf die die oberen folgen. Nach rund neun Monaten zeigen sich auch die äußeren Schneidezähne. Die Eckzähne und die ersten Backenzähne offenbaren sich mit rund anderthalb Jahren, im dritten Lebensjahr sei das Milchgebiss komplett.

Etwa drei Jahre danach beginnt der Durchbruch der bleibenden Zähne - hier ist der erste große Backenzahn der Vorreiter. Da die Backenzähne jedoch hinter den Milchzähnen durchbrechen und somit keinen herausschubsen, verläuft dies laut KZBV oft unbemerkt. Etwa ein Jahr später beginnt dann aber der eigentliche Zahnwechsel - die Milchzahnwurzeln lösen sich auf, die Milchzähne fallen aus und werden planmäßig ersetzt.

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Ist das Kind etwa elf Jahre alt, ist der Zahnwechsel vollzogen. Danach zeigen sich auch die zweiten großen Backenzähne, dieser Vorgang ist im Alter von 15 Jahren abgeschlossen. Auf die Weisheitszähne muss bis ins Erwachsenenalter gewartet werden - zumeist brechen sie bis zum 25. Geburtstag durch. Der Vorgang kann sich jedoch auch verschieben oder komplett ausbleiben.

Der KZBV betont: "Der genaue Zeitpunkt des Zahndurchbruchs und auch die Reihenfolge, in der die Zähne durchbrechen, können individuell sehr verschieden sein. Ein verspätetes Zahnen bei Kleinkindern oder eine ungewöhnliche Reihenfolge beim Zahndurchbruch sind für Eltern kein Grund, beunruhigt zu sein."

Video: ProSieben

Wie kann das Baby beim Zahnen unterstützt werden?

Hier gibt das Portal kindergesundheit-info Tipps. So könnten gekühlte Beißringe die Schmerzen lindern, ein nasser Waschlappen zum Kauen helfen. Als angenehm wird auch eine sanfte Massage der Zahnleiste beschrieben. Beruhigende Wirkung hätten Zahngels mit Kamille und Lokalanästhetika, indem diese den Juckreiz senken und eine kurzfristige Linderung erzielen.

Wichtig sei, dass das Baby viel trinkt. Dagegen wird die Gabe von kühlen Lebensmitteln zum Kauen oder von Bernsteinketten zur Linderung der Schmerzen nicht empfohlen, weil dann die Verschluckungs- und Verletzungsgefahr zu groß sei.

Als besonders wichtig wird neben der Pflege der Milchzähne die Gabe von Fluorid schon mit dem Durchbruch des ersten Zahns beschrieben. Denn die Milchzähne spielten nicht nur hinsichtlich der Nahrungsaufnahme eine Rolle, das Kauen fördere auch die Ausbildung des Kiefers. Bildet sich bei den Milchzähnen Karies, könnten sich diese Bakterien demnach auch auf die folgenden bleibenden Zähne übertragen.

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