Es ist eine der schon gewohnt technischen Beschreibungen für Mutationen des Coronavirus. „E484K“ verdankt ihren Namen einer Veränderung von Gluatamat (E) und Lysin (K) an Stachelprotein-Stelle 484. Die sperrige Bezeichnung erlangt derzeit traurige Berühmtheit, bereitet sie Wissenschaftlern doch zunehmend Sorge, dass Impfstoffe bei Virusformen mit dieser Mutation weniger wirksam sein werden. Sie findet sich in den hochansteckenden Varianten, die in Südafrika und Brasilien grassieren.
Corona-Pandemie