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Corona-Pandemie
26.01.2021

Südafrika fürchtet Ausbreitung der Corona-Mutation

Ein südafrikanischer Minister wird von Sargträgern mit Schutzanzug zu seiner letzten Ruhestätte gebracht. Die Virus-Mutation sorgt offenbar dafür, dass sich Genesene erneut anstecken können.
Foto: Kopano Tlape, South African Government Communications, dpa

Plus Lange wurde Afrika von der Corona-Pandemie weitgehend verschont. Inzwischen steigt die Zahl der Infizierten genau wie die der Toten.

Es ist eine der schon gewohnt technischen Beschreibungen für Mutationen des Coronavirus. „E484K“ verdankt ihren Namen einer Veränderung von Gluatamat (E) und Lysin (K) an Stachelprotein-Stelle 484. Die sperrige Bezeichnung erlangt derzeit traurige Berühmtheit, bereitet sie Wissenschaftlern doch zunehmend Sorge, dass Impfstoffe bei Virusformen mit dieser Mutation weniger wirksam sein werden. Sie findet sich in den hochansteckenden Varianten, die in Südafrika und Brasilien grassieren.

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