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Zehntausende Russen sind nach Teilmobilmachung bereits aus dem Land geflohen
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"Klimanotstand": Mit Aktionismus rettet man die Erde nicht

Kommentar Von Detlef Drewes
28.11.2019

Das Europäische Parlament hat den Klimanotstand ausgerufen. Doch dieses Zeichen geht nicht weit genug.

Der Klimaschutz leidet nicht an fehlenden dramatischen Appellen und flammenden Aufrufen. Wenn die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes geglaubt haben, mit ihrem Entschließungsantrag zum Aktionstag etwas beigetragen zu haben, sei ihnen gesagt: Es wurde genau das Gegenteil erreicht. Weil die Menschen genug von solcher Symbolpolitik haben. Sie wollen Ergebnisse, konkrete Beschlüsse, verbindliche Absprachen.

Wer das nicht liefern kann, wird das Defizit nicht mit großen Worten füllen können. Es ist nämlich tatsächlich egal, mit welchem Begriff die ökologische Situation dieses Planeten belegt wird. Entscheidend sind die Vereinbarungen, die machbar, wirkungsvoll und nachhaltig sein müssen. Mit Aktionismus rettet man die Erde nicht. Es wäre deshalb besser gewesen zu schweigen, anstatt einmal mehr die Vorurteile über die Politik zu bestätigen.

Die neue Europäische Kommission hat einen Green Deal versprochen. Diese Zusage gilt und sie wird zum großen Prüfstein der europäischen Politik. Wenn Ursula von der Leyen und ihre Mannschaft in dieser Frage nichts oder zu wenig erreichen, darf sich niemand wundern, wenn sich weite Teile der jüngeren Generation von Europa als Konzept zur Lösung gemeinsamer Zukunftsfragen abwenden. Darauf kommt es an, nicht auf ein sinnfreies Papier mehr oder weniger.

Lesen Sie dazu auch: Kann jetzt der "Neustart für Europa" beginnen? 

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