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Kommentar
10.07.2015

Kükenschreddern beenden: Jeder Bürger kann dazu beitragen

Jedes Jahr werden 45 Millionen männliche Küken getötet.
Foto: Symbolbild, Marc Tirl, dpa

Tiere sind keine Maschinen: Darauf macht uns die aktuelle Debatte ums Kükenschreddern aufmerksam. Zu einer Änderung kann jeder Bürger täglich beitragen.

Kein Ei aus der Käfighaltung kaufen. Das wäre ein erster Schritt, den Verbraucher tun können, um zu helfen, damit Hennen artgerechter gehalten werden. Und auch beim Fleischeinkauf sollte jedem klar sein, dass es nicht egal ist, wie und wo das Tier gehalten wurde. Wie bestialisch unsere Massentierhaltung bereits ist, weiß jeder. Das millionenfache Kükenschreddern zeigt nur besonders drastisch, dass die meisten Nutztiere nur noch reine Produktionsmaschinen sind.

Kükenschreddern: Tierschutz ist wichtig

Umso wichtiger sind Initiativen für mehr Tierschutz. Das Engagement von Agrarminister Schmidt ist wichtiger denn je und kann nur begrüßt werden. Ob allerdings ein Gerät, das die bebrüteten Eier möglichst früh beseitigt, eine Lösung für das Kükentöten ist, muss bezweifelt werden.

Natürlich ist Schmidts Einwand, dass ein Verbot die Eierproduktion ins Ausland treiben würde, ernst zu nehmen. Doch an der skandalösen Haltung ändert sich nichts. Dafür bedarf es einer anderen Nutztierhaltung mit Gesetzen. Verbraucher sollten dies vehement einfordern, müssen aber bereit sein, für Produkte aus artgerechter Haltung mehr zu bezahlen.

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