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Mobilfunk-Ausbau: Es ist höchste Zeit!

Kommentar Von Christian Grimm
17.11.2019

Der Staat hat den Mobilfunkanbietern beim Ausbau zu große Freiheiten gelassen. Nun muss er selbst dort nachhelfen, wo es unwirtschaftlich ist. Ob das gelingt?

Das Mobilfunknetz hierzulande ist viel zu löchrig. Auf dem Lande ist der Empfang an vielen Orten so schwach, dass höchstens telefoniert oder eine Nachricht verschickt werden kann. Surfen im Internet oder das Benutzen des Navigationsprogramms funktionieren nicht (mehr dazu).

Der Staat hat es versäumt, den Mobilfunkanbietern klare Versorgungsaufträge zu machen. Nun muss er dieses Versäumnis selbst ausputzen und eigene Funkmasten aufstellen. Geld genug ist dafür da, denn die Versteigerungen der Funk-Lizenzen haben mehr eingespielt als erwartet. Telekom und Co verweisen aber nicht zu Unrecht darauf, dass es der Bundesregierung um hohe Einnahmen in der Auktion ging. Besser wäre es gewesen, auf Geld zu verzichten und dafür die Beseitigung weißer Flecken festzuschreiben. Jetzt muss der Bund selbst ran, um dem Netz neue Maschen einzuziehen. Dass das gelingt, ist für die deutsche Wirtschaft entscheidend, denn das Zukunftsnetz 5G baut auf dem bestehenden auf. Ob das wie geplant gelingt, ist leider alles andere als sicher.

Deutschland läuft seit Jahren trotz ehrgeiziger Ziele hinterher. Skepsis ist angebracht.

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Die Diskussion ist geschlossen.

18.11.2019

"Der Staat hat es versäumt, den Mobilfunkanbietern klare Versorgungsaufträge zu machen."

Tag für Tag wird offensichtlicher, dass die frei und privat organisierte Wirtschaft ihre Aufgaben gegenüber der Gesellschaft nur in Segmenten zureichend erfüllt, wo sich schneller Profit realisieren lässt. Siehe z. B. die Versorgungssicherheit mit Medikamenten, soziale Dienste usw., usf.
Die Medien - gerade die privatwirtschaftlichen - halten sich daran mit Kritik auffallend zurück. Ist der Karren "privatwirtschaftlich" an die Wand gefahren, betonen sie meist penetrant und pharisäerhaft die Schuld und Verantwortung von "Politik" und "Staat", denen sie sonst dringend nahelegten, sich gefälligst aus der Wirtschaft herauszuhalten, denn "privat" funktioniere ja naturgemäß immer besser als "Staat" . . .